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      <title>Am 02. Mai 2026: "Anton-Günther-Freunde Erzgebirge" zu Besuch in der Antonshütte</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/am-02-mai-2026-anton-gunther-freunde-erzgebirge-zu-besuch-in-der-antonshutte</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Am 02. Mai 2026: "Anton-Günther-Freunde Erzgebirge" zu Besuch in der Antonshütte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am Samstag, den 02. Mai 2026 um 9:30 Uhr treffen sich die "Anton-Günther-Freunde Erzgebirge" aus Anlass des 150. Geburtstages des erzgebirgischen Volksdichters am 05. Juni 1876 in der Königlich Sächsischen Antonshütte in Antonsthal.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Interessenten sind herzlich willkommen! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 16:27:12 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Einladung zur Grabentour am 01. Mai 2026:  "Von der Antonshütte zum Hüttenwehr"</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/einladung-zur-grabentour-am-01-mai-2026-von-der-antonshutte-zum-huttenwehr</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Einladung zur Grabentour am 01. Mai 2026:  "Von der Antonshütte zum Hüttenwehr" 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Schon das fünfte Jahr in Folge lädt der Königlich Sächsische Antonshütte e.V. für Freitag, den 01. Mai 2026 zu einer Wanderung entlang  der Antonsthaler Grabentour von der Antonshütte bis zum Hüttenwehr unter dem Titel „Von der Antonshütte zum Hüttenwehr - die Grabentour der Antonshütte“ ein. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Rahmen der vom Königlich Sächsischen Antonshütte e.V. organisierten Wanderung entlang der Antonsthaler Grabentour von der Antonshütte bis zum Hüttenwehr können die Wanderer Augenzeugen der technischen Meisterleistung der Erbauer des Grabens, der Bedeutung des Wasserlaufs als Biotop als auch des Aufwandes der Erhaltung einer solche Anlage werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch in diesem Jahr findet vor der Grabentour ein ca. 30minütiger Vortrag zur Geschichte der Hütte und des Grabens in der Antonshütte statt. Im Anschluss startet die Wanderung. In Kooperation mit dem Heimatverein Silberwäsche Antonsthal e.V. kann zum Abschluss der Wanderung das Pochwerk der Silberwäsche Antonsthal besichtigt werden..
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Treffpunkt: Freitag, 01.05.2026, 10:00 Uhr, vor der Königlich Sächsischen Antonshütte, Jägerhäuser Straße 1, 08359 Breitenbrunn, OT Antonsthal
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Wanderung ist Teil der vom Sächsischen Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft ausgerufenen Aktion "Frühlingsspaziergänge" (www.fruehlingsspaziergang.sachsen.de). Der Königlich Sächsische Antonshütte e.V. beteiligt sich bereits zum vierten Mal mit der „Grabentour“ an den „Frühjahrsspaziergängen“. Die Teilnahme ist kostenlos. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum Hintergrund: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jahrhunderte lang hielt die Wasserkraft den Bergbau im Erzgebirge am Laufen. Unzählige Wasserräder trieben Kunstgezeuge, Pochwäschen und die Gebläse der Schmelzhütten an. Das Aufschlagwasser wurde meist über kilometerlange „Kunstgräben“ herangeführt, von denen einige bis heute als wertvolle Kulturdenkmale und Lebensräume erhalten sind.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie beginnen an einem Wehr oder Wasserteiler, überwinden Hindernisse durch Röschen oder über Aquädukte, folgen den Windungen der Täler und sind mit sehr geringem Gefälle ange-legt. Am Standort der Wasserkraftmaschine wurde dann eine möglichst große Höhe zwi-schen Aufschlags– und Abzugsrösche benötigt. Ein Grabensteiger beaufsichtigte den Kunst-graben, wozu ihm ein Parallelpfad als Befahrungsweg diente.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch die 1831 in Betrieb genommene Königlich Sächsische Antonshütte in Antonsthal wurde so betrieben: Der dortige Grabensteiger hatte einen 3,5 km langen und noch heute bestehen-den Kunstgraben am Waldrand des Magnetenberges zwischen Antonsthal und Breitenbrunn zu betreuen. Dieser Graben zweigte vom Schwarzwasser einst das Aufschlagswasser für das große gusseiserne Zylindergebläse ab, das die Schmelzöfen mit Luft versorgte. Da es seinen ersten Standort auf der Antonshütte „bey Schwarzenberg“ hatte – die spätere Ortschaft Antonsthal gab es damals noch nicht – ging es als „Schwarzenberggebläse“ in die Technikgeschichte ein und ist heute Teil des UNESCO-Weltkulturerbes „Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Unterhalt dieser historischen Kunstgräben ist heute Aufgabe der jeweiligen Kommunen oder privater Eigentümer. Gerade für letztere ist es wichtig, die Gräben zur Stromerzeugung auch wirtschaftlich zu nutzen können, um sie erhalten zu können. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 15:03:06 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Am 21. April 2026: Vortrag zur Geschichte der sächsischen Naturfreundebewegung in der Antonshütte</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/am-21-april-2026-vortrag-zur-geschichte-der-sachsischen-naturfreundebewegung-in-der-antonshutte</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Am 21. April 2026: Vortrag zur Geschichte der sächsischen Naturfreundebewegung in der Antonshütte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/Rote+Grube.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Verein der Königlich Sächsischen Antonshütte e. V. lädt  für
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Dienstag, den 21. April, um 18.30 Uhr,
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         herzlich in die Antonshütte, Jägerhäuser Str. 1 nach Antonsthal ein.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unter dem Titel „Naturerlebnis und Klassenkampf - Die sächsische Naturfreundebewegung bis 1933“ referiert der Historiker und Volkskunder Dr. Henrik Schwanitz vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde zur Geschichte dieser Initiative von ihrer Entstehungszeit bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Den arbeitenden Menschen den Zugang zur Natur zu erschließen, war das Ziel der Gründungsgeneration der Naturfreunde-Bewegung. 1895 schlossen sich erste Naturfreunde zusammen, um die Natur als Quelle der Erholung zu  erkunden, um sich gemeinsam zu treffen, fortzubilden und Aktivitäten zu organisieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Initiatoren und Mitstreiter entstammten in der Regel der Arbeiterbewegung. Bereits kurz nach 1900 gründeten sich erste Ortsgruppen des Touristenvereins „Die Naturfreunde“ auch in Sachsen und entfalteten eine breite Tätigkeit. Das zentrale Anliegen der Naturfreunde war es dabei, die Arbeiterinnen und Arbeiter aus der „grauen Städte Mauern“ herauszuholen und eine sinnvolle Freizeitgestaltung in der Natur zu ermöglichen. Ihr Wandern, Klettern, Sammeln und Fotografieren war dabei nicht nur eine Suche nach Naturerlebnissen, sondern Teil des ideologischen Kampfes der sozialistischen Naturfreunde in Zeiten der politischen und gesellschaftlichen Spannungen. Der Vortrag widmet sich anhand regionaler Beispiele der Geschichte der sächsischen Naturfreundebewegung zwischen dem späten Kaiserreich und dem Ende der Weimarer Republik 1933.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alle Interessenten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 16:49:39 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Am 04. Juli 2026: Vortrag von Andreas Kahl zur Geschichte der Antonshütte: "Der Hüttenbau"</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/04-juli-2026-vortrag-von-andreas-kahl-zur-geschichte-der-antonshutte-der-huttenbau</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Am 04. Juli 2026: Vortrag von Andreas Kahl zur Geschichte der Antonshütte: "Der Hüttenbau"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am Samstag, den 04. Juli 2026, um 16:30 Uhr wird Andreas Kahl, der Vorsitzende des Königlich Sächsische Antonshütte e.V. anlässlich des 195. Jubiläums der Hüttenweihe in der Antonshütte einen Vortrag über die Geschichte der Antonshütte und den Hüttenbau halten. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Anschließend wird die Schichtglocke der Antonshütte geläutet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Eintritt ist frei.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 16:45:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/04-juli-2026-vortrag-von-andreas-kahl-zur-geschichte-der-antonshutte-der-huttenbau</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Am 09. Mai 2026: Buchvorstellung "Mythos Karl Stülpner - Ergebnis historischer Forschung" in der Antonshütte</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/am-09-mai-2026-buchvorstellung-mythos-karl-stulpner-ergebnis-historischer-forschung-in-der-antonshutte</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Am 09. Mai 2026: Buchvorstellung "Mythos Karl Stülpner - Ergebnis historischer Forschung" in der Antonshütte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Samstag, den 09.05.2026 um 16:00 Uhr
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         stellt der Autor Steffen Scholtz sein Buch und die Ergebnisse seiner Stülpner-Forschung im Huthaus der Königlich Sächsischen Antonshütte vor.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kaum einer Persönlichkeit hat die erzgebirgische Heimatliteratur soviel Aufmerksamkeit geschenkt wie Karl Stülpner (1762-1841).  Der Gornsdorfer Heimatforscher Steffen Scholtz legt mit seiner Biografie „Mythos Karl Stülpner“ eine Lebensbeschreibung des erzgebirgischen Volkshelden vor, die auf Grundlage historischer Dokumente entstand. Bislang unbekannte Archivalien, darunter auch tschechische Aktenbestände, konnten erstmals umfassend ausgewertet werden, die bisherige Auffassungen hinterfragen und neu bewerten. Darüber hinaus versetzt er die Leserinnen und Leser in die Lage, sich von Stülpners Zeit im böhmischen Exil, zu der es kaum Informationen gab, ein detaillierteres Bild zu machen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Steffen Scholtz
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , Jahrgang 1958, lebt seit seiner Kindheit in Gornsdorf/Erzgebirge. Seit 1980 beschäftigt er sich intensiv mit Genealogie und Heimatgeschichte. Für seine Forschung zum erzgebirgischen Wildschützen Karl Stülpner wurde er 2022 mit dem ersten Preis beim Sächsischen Landespreis für Heimatforschung geehrt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Eintritt ist frei.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/Cover+Mythos+St%C3%BClpner.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 16:40:56 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Stadtführer von Schwarzenberg und Umgebung zu Gast in der Antonshütte</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/stadtfuhrer-von-schwarzenberg-und-umgebung-zu-gast-in-der-antonshutte</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Stadtführer von Schwarzenberg und Umgebung zu Gast in der Antonshütte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am Mittwoch, den 04. Februar 2026 waren etwa 15 Stadtführerinnen und Stadtführer von Schwarzenberg und Umgebung zu Gast in der Antonshütte, um einem Vortrag unseres Vereinsvorsitzenden Andreas Kahl zu historischen Schwarzenberger Stadtansichten im vorfotografischen Zeitalter zu folgen. Es war bereits der zweite Besuch der Stadtführer in der Antonshütte - zuvor waren sie bereits im November 2021 schon einmal zu Gast, um sich über die Antonshütte und die Aktivitäten unseres Vereins zu informieren.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 17:06:58 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Initiative zur Rettung der Wassergräben: Vernetzungstreffen in der Antonshütte</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/initiative-zur-rettung-der-wassergraben-vernetzungstreffen-in-der-antonshutte</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Initiative zur Rettung der Wassergräben: Vernetzungstreffen in der Antonshütte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Initiative zur Rettung der Wassergräben: Am Freitag, den 30. Januar 2026 trafen sich in der Antonshütte auf Initiative unseres Vereins Vertreter von Kommune, Forst, Denkmalbehörden, das Ingenieurbüro Benthin aus Halsbrücke, ein Vertreter des Eigentümers des Antonsthaler Grabens und nicht zuletzt der Generaldirektor sowie die Pressesprecherin der Talsperren- und Gewässerbewirtschaftung Povodi Ohre aus Chomutov im Nachbarland. Erörtert wurden Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Partnerschaft, um den unter UNESCO-Schutz stehenden Plattner Kunstgraben (Blatensky prikop) touristisch attraktiver zu gestalten und unseren Antonsthaler Graben entsprechend zu sanieren. Bei letzterem ist insbesondere die Rösche an der Staatsstraße akut einsturzgefährdet. Umgehendes Handeln tut not, um das technische Denkmal unseres Ortes zu erhalten.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 17:12:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/initiative-zur-rettung-der-wassergraben-vernetzungstreffen-in-der-antonshutte</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Hüttenknappschaft der Antonshütte im MDR Sachsenspiegel</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/die-antonshuette-im-mdr-sachsenspiegel</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Hüttenknappschaft der Antonshütte im MDR Sachsenspiegel
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am 23. Dezember 2025 befasste sich der MDR Sachsenspiegel in einem Beitrag mit unserem Vereinsmitglied Terry Fairhurst und seiner Ehefrau, die beide gebürtig aus den USA stammen und seit einigen Jahren bei uns in Antonsthal wohnen. Dazu fanden am 22. Dezember 2025 Dreharbeiten bei uns in der Antonshütte statt. Den vollständigen Beitrag gibt es hier:
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 09:50:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/die-antonshuette-im-mdr-sachsenspiegel</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rückblick auf die Bergparaden in der Advents- und Weihnachtszeit 2025</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/ruckblick-auf-die-bergparaden-in-der-advents-und-weihnachtszeit-2025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Rückblick auf die Bergparaden in der Advents- und Weihnachtszeit 2025
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In der Advents- und Weihnachtszeit 2025 war die Hüttenknappschaft des Königlich Sächsische Antonshütte e.V. wieder bei verschiedenen Bergparaden und Mettenschichten im Erzgebirge präsent.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So nahm die Knappschaft am dritten Adventswochenende an der Bergparade zum Abschluss des Schwarzenberger Weihnachtsmarktes teil. Am Freitag vor dem vierten Advent war die Knappschaft Teil der Mettenschicht und kleinen Bergparade in Rittersgrün. Und schließlich nahm unsere Hüttenknappschaft am vierten Advent auch an der großen Abschlussbergparade in Annaberg-Buchholz teil.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Besonders erfreulich war, dass unsere Hüttenknappschaft im Jahr 2025 einige kleine und große Trachtenträger neu für sich gewinnen konnte. Das hat es uns möglich gemacht, bei den Paraden in lange nicht mehr gekannter Personenstärke aufzutreten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hilfreich dafür war auch, dass der Montanregion Erzgebirge e.V. uns im Rahmen seines Kleinprojektefonds bei der Anschaffung neuer Uniformen finanziell unterstützt hat:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/F%C3%B6rderhinweis+Montanregion.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 17:39:43 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unterstützen Sie den Verein der Königlich Sächsischen Antonshütte</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/my-post</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Unterstützen Sie den Verein der Königlich Sächsischen Antonshütte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Sie möchten die Arbeit des Königlich Sächsische Antonshütte e.V. und den Erhalt der Antonshütte unterstützen? 
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Dann freuen wir uns über Ihre Spende an unseren Verein: 
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Kontoinhaber: Königlich Sächsische Antonshütte e.V.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         IBAN: DE93 8709 6214 0021 2893 53
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         BIC: GENODEF1CH1
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bank: Volksbank Erzgebirge
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Verwendungszweck: "Spende" und ihre vollständige Anschrift
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Anschließend erhalten Sie postalisch eine Spendenquittung von uns.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Liken, Teilen und Abonnieren Sie uns auf unseren Social Media Kanälen und verfolgen unsere Aktivitäten:
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Instagram: https://www.instagram.com/antonshuette/
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Facebook: https://www.facebook.com/antonshuette/
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         YouTube: https://www.youtube.com/user/antonshuettede
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Sie interessieren sich für eine Mitgliedschaft in unserem Verein? 
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dann schreiben Sie uns an info@antonshuette.de 
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 16:17:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/my-post</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/Antonshuette.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>14. Dezember 2025: Mundart-Theaterstück vom Wenzel-Max &amp; Hutzenabend in der Antonshütte</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/14-dezember-2025-mundart-theaterstueck-vom-wenzel-max-hutzenabend-in-der-antonshuette</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Am 14. Dezember 2025 &amp;amp; 11. Januar 2026: Mundart-Theaterstück "Der Schnitzverein" &amp;amp; Hutzenabend in der Antonshütte 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/IMG_6685.JPG"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Verein der Antonshütte lädt zum Mundart-Theater und Hutzenabend ein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Am dritten Adventssonntag (14.12.2025) ab 16 Uhr führt uns das über 100 Jahre alte Mundart-Theaterstück "Der Schnitzverein" aus der Feder vom Wenzel-Max in die erzgebirgische Schnitzerstube vom alten Meier-Lob. Anschließend feiern wir zusammen Hutzenabend.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           ACHTUNG: Der Termin am 14.12.2025  ist bereits ausgebucht. Für den Zusatztermin am 11. Januar 2026, ab 16 Uhr gibt es noch freie Plätze. Eine Anmeldung ist per E-Mail an info@antonshuette.de möglich.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/IMG_6700.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 15 Nov 2025 19:44:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/14-dezember-2025-mundart-theaterstueck-vom-wenzel-max-hutzenabend-in-der-antonshuette</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Geschliffenes Holz wird zu Papier": Rund 30 Gäste beim "Erzähl-Cafe" in der Antonshütte</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/geschliffenes-holz-wird-zu-papier-rund-30-gaeste-beim-erzaehl-cafe-in-der-antonshuette</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         "Geschliffenes Holz wird zu Papier": Rund 30 Gäste beim "Erzähl-Cafe" in der Antonshütte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am 10. Oktober 2025 fand unter dem Titel "Geschliffenes Holz wird zu Papier" bereits das dritte Mal das "Erzähl-Cafe" für ehemalige Mitarbeiter der Papierfabrik Antonsthal in der Antonshütte statt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zunächst referierte Papieringenieur und -historiker Ulrich Espig in einem Vortrag zum Thema Holzschliff als Vorprodukt der Papierproduktion und anschließend tauschten sich die rund 30 Gäste bei einem Kaffee über alte Zeiten in der Papierfabrik Antonsthal aus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 10:01:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/geschliffenes-holz-wird-zu-papier-rund-30-gaeste-beim-erzaehl-cafe-in-der-antonshuette</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/IMG_6398.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einladung zum 3. ErzählCafé in die Antonshütte: „Geschliffenes Holz wird zu Papier“</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/einladung-zum-3-erzaehlcafe-in-die-antonshuette-geschliffenes-holz-wird-zu-papier</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Einladung zum 3. ErzählCafé in die Antonshütte: „Geschliffenes Holz wird zu Papier“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einladung zum ErzählCafé in die Antonshütte
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Geschliffenes Holz wird zu Papier“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          für
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Freitag, den 10. Oktober 2025, um 16.00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Auch in diesem Jahr lädt der Verein Königlich Sächsische Antonshütte e. V. alle Interessierten zu einem weiteren ErzählCafé in die Antonshütte, Jägerhäuser Str. 1, ein, um an die Geschichte der ehemaligen Papierfabrik des Ortes zu erinnern. 
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Im Fokus des Treffens wird diesmal der Holzschliff stehen, der unmittelbar mit dem Namen seines sächsischen Erfinders Friedrich Gottlob Keller verknüpft ist.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bevor in Antonsthal Papiere hergestellt wurden, gründete der Fabrikant Franz Eduard Weidenmüller nach dem Erwerb der ehemaligen Silberschmelzhütte im Jahr 1865 zunächst eine Holzschleiferei. Die vorhandene Wasserkraft und der Holzreichtum der umgebenden Wälder boten optimale Voraussetzungen für ein solches Unternehmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Mit einem Impulsvortrag unter dem Titel „Geschliffenes Holz wird zu Papier“ wird uns der Papieringenieur und -historiker Ulrich Espig aus Bad Schlema in das Thema einführen. Der Verein freut sich auf regen Austausch und interessante Gespräche.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           „Sollten die großen politischen Tageszeitungen auf reines Hadernpapier gedruckt werden, so würde ihr Bezugspreis so hoch sein, dass sich nur reiche Leute den Luxus eines Abonnements gestatten könnten. Aber auch abgesehen vom Preise, würden alle Hadern der Welt nicht annähernd genügen, um den heutigen Papierverbrauch zu decken…“
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aus „Über Land und Meer“, illustriertes Unterhaltungsblatt, Deutsche Verlags-Anstalt, 2. Band, 1893/94
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 14:39:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/einladung-zum-3-erzaehlcafe-in-die-antonshuette-geschliffenes-holz-wird-zu-papier</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rückblick auf den Tag des offenen Denkmals 2025</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/rueckblick-auf-den-tag-des-offenen-denkmals-2025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Rückblick auf den Tag des offenen Denkmals 2025
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Auch in diesem Jahr nahm die Königlich Sächsische Antonshütte in Antonsthal wieder am „Tag des offenen Denkmals“ teil und öffnete am Sonntag, den 14. September 2025 ihre Türen für mehr als 200 neugierige Gäste. Im Rahmen von zwei Vorträgen, einigen Videobeiträgen und vielen Gesprächen wurde den Besuchern von unserem Verein ein Einblick in die Geschichte der Antonshütte und die Aktivitäten und Veranstaltungen des Vereins gegeben. 
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 14:50:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/rueckblick-auf-den-tag-des-offenen-denkmals-2025</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Studierende der Dualen Hochschule Breitenbrunn zu Besuch in der Antonshütte</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/studierende-der-ba-breitenbrunn-zu-besuch-in-der-antonshuette</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Tourismus-Studierende der Studienakademie Breitenbrunn zu Besuch in der Antonshütte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am 28. August 2025 besuchten Studierende der Dualen Hochschule Breitenbrunn im Rahmen einer Exkursion die Antonshütte. Sie informierten sich über den denkmalgeschützten Hüttengraben und besichtigten anschließend die Pochwäsche im Museum „Silberwäsche“, die zu den Erzlieferanten der Hütte gehörte. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weitere Projektideen sollen in nächster Zeit von studentischen und vereinsaktiven Touristikerinnen entwickelt werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 15:54:04 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Am 14. September 2025: Tag des offenen Denkmals in der Königlich Sächsischen Antonshütte in Antonsthal</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/am-14-september-2025-tag-des-offenen-denkmals-in-der-koeniglich-saechsischen-antonshuette-in-antonsthal</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Am 14. September 2025: Tag des offenen Denkmals in der Königlich Sächsischen Antonshütte in Antonsthal
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Auch in diesem Jahr nimmt die Königlich Sächsische Antonshütte in Antonsthal wieder am „Tag des offenen Denkmals“ teil und öffnet ihre Türen für Gäste in der Jägerhäuser Straße 1 am
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Sonntag, den 14. September 2025
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         , zwischen
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          10.00 Uhr
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         und
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          16.00 Uhr
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         .
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alle Interessierten sind herzlich zu einem geführten Rundgang durch die Antonshütte, zu verschiedenen Filmvorführungen oder einem Überblick über die Bauarbeiten der vergangenen Jahre eingeladen. Um
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           11:00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          sowie um
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           14:00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          wird die Besucherinnen und Besucher zudem jeweils ein Vortrag zur Geschichte der Königlich Sächsischen Antonshütte erwarten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Antonshütte
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          war einst Sachsens modernste Silberschmelzhütte, später Teil der Papierfabrik Antonsthal und ist heute ein Kulturdenkmal. Nach Jahren des Verfalls hat es sich der Königlich Sächsische Antonshütte e.V. zur Aufgabe gemacht, die Geschichte der Antonshütte sowie ihrer Nachfolgerindustrie in ihrer überregionalen Bedeutung für die Industriekultur der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří für die Öffentlichkeit erlebbar zu machen und die Antonshütte zu erhalten. So befinden sich seit einigen Jahren Ausstellungs- und Veranstaltungsräume in der Antonshütte, die vom Verein betrieben werden. Im vergangenen Jahr wurde die Fassade und Teile des Daches erneuert. Zudem wurde zuletzt auch ein Mehrzwecksaal im zweiten Obergeschoss ausgebaut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tag des offenen Denkmals
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ist die größte Kulturveranstaltung Deutschlands und feiert dieses Jahr sein 32. Jubiläum. Seit 1993 wird sie von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz bundesweit koordiniert. Das diesjährige Motto des Aktionstages lautet „Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich?“. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für Besucherinnen und Besucher hat auch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz selbst etwas vorbereitet: das bundesweite Programm im Internet und in der App, das kostenlose Magazin zum Tag des offenen Denkmals rund um den Aktionstag, ein Gewinnspiel zum Tag des offenen Denkmals mit tollen Preisen und eine Foto-Aktion für die Denkmal-Schnappschüsse. Mehr zu all dem findet sich auf
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.tag-des-offenen-denkmals.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             www. tag-des-offenen-denkmals.de
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 10 Aug 2025 16:29:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Am 04. Juli: "Glockentag" &amp; Jubiläumsfeier in der Antonshütte</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/am-04-juli-glockentag-in-der-antonshuette</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Am 04. Juli 2025: "Glockentag" und Jubiläumsfeier in der Antonshütte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wir  laden herzlich für Freitag, den 4. Juli 2025, zu einem "Glockentag" in die Antonshütte ein.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um 16.30 Uhr referiert Glockenfachmann Volkmar Peger aus Chemnitz-Adelsberg zum Thema "Glocken wandern!", in dem er den Standortwechsel von deutschen Glocken  im Laufe der Jahrhunderte erörtert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Glocken haben zuweilen eine sehr wechselvolle Geschichte und mussten aus verschiedensten Gründen ihren ursprünglichen Weiheort verlassen, um - manchmal weit entfernt -  auf einem anderen Gestühl oder Turm ihren Dienst zu tun.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach diesem Vortrag, um 18.00 Uhr, wird aus Anlass der Einweihung der Antonshütte vor genau 194 Jahren  - am 4. Juli 1831 -  die Schichtglocke unseres Huthaus geläutet. Gern darf in der Turmstube beim Ziehen der Glocke zugeschaut werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir freuen uns auf einen interessanten Nachmittag und verbleiben bis dahin mit einem freundlichen Glückauf!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 15 Jun 2025 16:29:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/am-04-juli-glockentag-in-der-antonshuette</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Am 24. Mai in der Antonshütte: Musiktheater mit Nancy Thym   "Mit der Harfe auf dem Rück - Lieder und Leben der böhmischen Wanderharfenistinnen aus Preßnitz"</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/musiktheater-mit-nancy-thym-mit-der-harfe-auf-dem-rueck-lieder-und-leben-der-boehmischen-wanderharfenistinnen-aus-pressnitz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Musiktheater mit Nancy Thym:  "Mit der Harfe auf dem Rück - Lieder und Leben der böhmischen Wanderharfenistinnen aus Preßnitz"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Verein "Königlich Sächsische Antonshütte" e. V. lädt für Samstag, den 24. Mai, um 17.00 Uhr, ganz herzlich zu folgender Veranstaltung ins Huthaus der Antonshütte (Jägerhäuser Str. 1) ein:
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Musiktheater mit Nancy Thym 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           "Mit der Harfe auf dem Rück - Lieder und Leben der böhmischen Wanderharfenistinnen aus Preßnitz"
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Theater, Gesang und Harfenspiel in einem
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das versunkene Bergstädtchen Preßnitz im Erzgebirge war im 19. Jahrhundert das Zentrum der Wanderharfenistinnen. Mit der Harfe auf dem Rücken zogen sie durch die Lande und begannen eine Tradition, die Preßnitz als "Stadt der Wandermusikanten" weltberühmt machen sollte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zunächst an Straßenecken, auf Jahrmärkten und in Wirtshäusern, später auch in berühmten Kurbädern, an europäischen Fürstenhöfen oder zu weltweiten gesellschaftlichen Großereignissen gaben sie ihr vielfältiges Musikrepertoire zum Besten. Die Instrumente der Musikerinnen waren keine Pedalharfen, sondern leichte, tragbare, sog. "Hakenharfen".
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Solch eine böhmische Wanderharfenistin, die mit ihrer Hakenharfe die Welt bereist, wird durch die Künstlerin Nancy Thym zu neuem Leben erweckt. Sie berichtet von ihren Erlebnissen als Wandermusikantin, ihrem Schicksal, ihrer Liebe, ihren Enttäuschungen und singt ihre Lieder dazu.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nancy Thym studierte in ihrer kalifornischen Heimat zuerst Theater, Tanz und Archäologie, später dann noch Volkskunde und Musikethnologie. Durch alte Zeitungsartikel, Archivbestände und Feldaufnahmen ist es ihr gelungen, Lieder der böhmischen Wanderharfenistinnen ausfindig zu machen, die sie zum Spiel auf einer originalen, 150 Jahre alten Hakenharfe aus Preßnitz ihrer Zuhörerschaft präsentiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die international bekannte Künstlerin wird bewundert für ihre musikalischen Theaterstücke und geschätzt dafür, dass sie die Musik mit der Hakenharfe nicht in Vergessenheit geraten lässt. Im Gewand des 19. Jahrhunderts und mit einer gewissen Spur Komik versehen, gelingt es ihr, die alte Tradition wieder zum Leben zu erwecken und das Publikum in vergangene Zeiten zu entführen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eintritt frei. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Voranmeldungen sind erwünscht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/KDFS_Logo-2BWappen-2BText_2020_RGB.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 15:36:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/musiktheater-mit-nancy-thym-mit-der-harfe-auf-dem-rueck-lieder-und-leben-der-boehmischen-wanderharfenistinnen-aus-pressnitz</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einladung zur Grabentour am 01. Mai 2025:  "Von der Antonshütte zum Hüttenwehr"</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/einladung-zur-grabentour-am-01-mai-2024-von-der-antonshuette-zum-huettenwehr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Einladung zur Grabentour am 01. Mai 2025:  "Von der Antonshütte zum Hüttenwehr" 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Schon das vierte Jahr in Folge lädt der Königlich Sächsische Antonshütte e.V. für Donnerstag, den 01. Mai 2025 zu einer Wanderung entlang  der Antonsthaler Grabentour von der Antonshütte bis zum Hüttenwehr unter dem Titel „Von der Antonshütte zum Hüttenwehr - die Grabentour der Antonshütte“ ein. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Rahmen der vom Königlich Sächsischen Antonshütte e.V. organisierten Wanderung entlang der Antonsthaler Grabentour von der Antonshütte bis zum Hüttenwehr können die Wanderer Augenzeugen der technischen Meisterleistung der Erbauer des Grabens, der Bedeutung des Wasserlaufs als Biotop als auch des Aufwandes der Erhaltung einer solche Anlage werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In diesem Jahr findet vor der Grabentour erstmals ein ca. 30minütiger Vortrag zur Geschichte der Hütte und des Grabens in der Antonshütte statt. Im Anschluss startet die Wanderung. In Kooperation mit dem Heimatverein Silberwäsche Antonsthal e.V. wird Teil der Wanderung wird auch eine Besichtigung des Pochwerks der Silberwäsche sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Treffpunkt: Donnerstag, 01.05.2025, 10:00 Uhr, vor der Königlich Sächsischen Antonshütte, Jägerhäuser Straße 1, 08359 Breitenbrunn, OT Antonsthal
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Wanderung ist Teil der vom Sächsischen Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft ausgerufenen Aktion "Frühlingsspaziergänge" (www.fruehlingsspaziergang.sachsen.de). Der Königlich Sächsische Antonshütte e.V. beteiligt sich bereits zum vierten Mal mit der „Grabentour“ an den „Frühjahrsspaziergängen“. Die Teilnahme ist kostenlos. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum Hintergrund: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jahrhunderte lang hielt die Wasserkraft den Bergbau im Erzgebirge am Laufen. Unzählige Wasserräder trieben Kunstgezeuge, Pochwäschen und die Gebläse der Schmelzhütten an. Das Aufschlagwasser wurde meist über kilometerlange „Kunstgräben“ herangeführt, von denen einige bis heute als wertvolle Kulturdenkmale und Lebensräume erhalten sind.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie beginnen an einem Wehr oder Wasserteiler, überwinden Hindernisse durch Röschen oder über Aquädukte, folgen den Windungen der Täler und sind mit sehr geringem Gefälle ange-legt. Am Standort der Wasserkraftmaschine wurde dann eine möglichst große Höhe zwi-schen Aufschlags– und Abzugsrösche benötigt. Ein Grabensteiger beaufsichtigte den Kunst-graben, wozu ihm ein Parallelpfad als Befahrungsweg diente.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch die 1831 in Betrieb genommene Königlich Sächsische Antonshütte in Antonsthal wurde so betrieben: Der dortige Grabensteiger hatte einen 3,5 km langen und noch heute bestehen-den Kunstgraben am Waldrand des Magnetenberges zwischen Antonsthal und Breitenbrunn zu betreuen. Dieser Graben zweigte vom Schwarzwasser einst das Aufschlagswasser für das große gusseiserne Zylindergebläse ab, das die Schmelzöfen mit Luft versorgte. Da es seinen ersten Standort auf der Antonshütte „bey Schwarzenberg“ hatte – die spätere Ortschaft Antonsthal gab es damals noch nicht – ging es als „Schwarzenberggebläse“ in die Technikgeschichte ein und ist heute Teil des UNESCO-Weltkulturerbes „Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Unterhalt dieser historischen Kunstgräben ist heute Aufgabe der jeweiligen Kommunen oder privater Eigentümer. Gerade für letztere ist es wichtig, die Gräben zur Stromerzeugung auch wirtschaftlich zu nutzen können, um sie erhalten zu können. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 16:36:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/einladung-zur-grabentour-am-01-mai-2024-von-der-antonshuette-zum-huettenwehr</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Am 06. Mai: "Immaterielles Kulturerbe in Sachsen - Vom Instrumentenbau im Vogtland zum Kamenzer Forstfest" - Vortrag mit Antje Reppe vom ISGV Dresden</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/immaterielles-kulturerbe-in-sachsen-vom-instrumentenbau-im-vogtland-zum-kamenzer-forstfest-vortrag-mit-antje-reppe-vom-isgv-dresden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         "Immaterielles Kulturerbe in Sachsen - Vom Instrumentenbau im Vogtland zum Kamenzer Forstfest" - Vortrag mit Antje Reppe vom ISGV Dresden
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/immaterielles+Welterbe.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Verein der Königlich Sächsischen Antonshütte e. V. lädt alle Interessierten ganz herzlich für
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Dienstag, den 06. Mai, um 19.00 Uhr, in die Antonshütte (Jägerhäuser Str. 1)
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         nach Antonsthal ein.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum Thema "Immaterielles Kulturerbe in Sachsen -  Vom Instrumentenbau im Vogtland zum Kamenzer Forstfest" wird an diesem Abend Frau Antje Reppe M. A. vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde (ISGV) aus Dresden referieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seit 2003 fördert die UNESCO durch das Übereinkommen zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes die Vielfalt und Sichtbarkeit kultureller Ausdrucksformen. 2025 beginnt die 7. Bewerbungsphase für eine Listung im bundesweiten Verzeichnis für Immaterielles Kulturerbe (IKE), welches derzeit 168 in Deutschland verbreitete kulturelle Ausdruckformen enthält. Aber was genau verbirgt sich hinter dem Begriff "Immaterielles Welterbe"? Wann und wie wird eine Kulturform als solches anerkannt? Und welche kulturellen Praktiken - auch aus dem Erzgebirge -  sind bereits gelistet?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Anhand dieses Vortrages entdecken wir verschiedene sachsen- und deutschlandweit verbreitete Kulturformen. Wir erfahren Interessantes zu traditionellen Handwerkstechniken wie dem Bierbrauen oder dem Köhlerwesen, erfahren mehr zur Genossenschaftsidee sowie zu sorbischen Traditionen und Bräuchen oder dem Bergsteigen im Elbsandsteingebirge. Auch die Bergparaden gehören zum bereits gelisten immateriellen Erbe. Unsere kulturellen Ausdrucksformen, die von Generation zu Generation weitervermittelt werden, sind lebendig und vielfältig und von menschlichem Wissen und Können geprägt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Eintritt ist frei.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 08:15:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/immaterielles-kulturerbe-in-sachsen-vom-instrumentenbau-im-vogtland-zum-kamenzer-forstfest-vortrag-mit-antje-reppe-vom-isgv-dresden</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Am 25. April: Vortrag zu "Vorindustrielle Glashütten in Erzgebirge und Vogtland"</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/am-25-april-vortrag-zu-vorindustrielle-glashuetten-in-erzgebirge-und-vogtland</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Am 25. April 2025: Vortrag zu "Vorindustrielle Glashütten in Erzgebirge und Vogtland sowie ihre Folgegewerbe"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Für
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Freitag, den 25.04.2025, um 18.30 Uhr
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         , lädt der Verein der Königlich Sächsischen Antonshütte e. V. in sein Huthaus, Jägerhäuser Str. 1, zum Vortrag mit Dr. Albrecht Kirsche zum Thema "
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Vorindustrielle Glashütten in Erzgebirge und Vogtland sowie ihre Folgegewerbe"
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         ein.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Während andere frühere Erwerbszweige noch heute stark im Bewusstsein verankert sind, gerieten die Glashütten unseres Mittelgebirges fast in Vergessenheit. Dabei sind sie in dieser Region bereits ab etwa 1200 nachzuweisen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der renommierte Dresdner Historiker, der einer Seiffener Verlegerfirma entstammt, widmet sich in seinem Vortrag fundiert der Geschichte rund um die Glashütten im Erzgebirge und dem Vogtland, die nicht getrennt voneinander betrachtet werden können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beginnend mit der vorindustriellen Glasherstellung von ca. 1200 - 1889 beschreibt er u. a. die Entwicklung anhand der benutzten Inkredenzien, dem speziellen Ofenbau und der notwendigen Hüttenarbeiten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei werden einzelne Glashütten des sächsisch-böhmischen Erzgebirges und ihre speziellen Geschichten erzählt. Auch wird der Frage nachgegangen, was heute noch an diese alte Glashütten-Tradition erinnert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kirsche, der sich seit vielen Jahren mit der Geschichte der Glashütten im Erzgebirge wie auch der Drechsler in Seiffen befasst, veröffentlichte unter anderem die Bücher„Zisterzienser, Glasmacher und Drechsler“ (Dissertationsschrift), sowie „Vom Glasmacher zum Reifendreher“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Eintritt ist frei.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 16 Mar 2025 16:56:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/am-25-april-vortrag-zu-vorindustrielle-glashuetten-in-erzgebirge-und-vogtland</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Antonshütte präsentiert sich bei Ausstellung in Leipzig</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/antonshuette-praesentiert-sich-bei-ausstellung-in-leipzig</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Antonshütte präsentiert sich bei Ausstellung in Leipzig
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am Donnerstag, den 20.02.2025 eröffnete die Geologisch-Paläontologische Sammlung der Universität Leipzig ihre 6. Soiree unter dem Titel „Sammeln Bewahren Forschen Vermitteln – 24 Wissenschaftliche Sammlungen in Sachsen“. Gezeigt werden ausgewählte Objekte von 24 Museen und Sammlungen aus Sachsen. Mit dabei sind auch Exponate von uns aus der Königlich Sächsischen Antonshütte.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weitere Informationen zur Ausstellung finden sich hier:
          &#xD;
    &lt;a href="https://home.uni-leipzig.de/gpls/Veranstaltungen/Veranstaltungen.html"&gt;&#xD;
      
           https://home.uni-leipzig.de/gpls/Veranstaltungen/Veranstaltungen.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
           
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 23 Feb 2025 16:09:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/antonshuette-praesentiert-sich-bei-ausstellung-in-leipzig</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Video: Antonshütte im MDR-Fernsehen: "Bergparaden und Lichterglanz im Erzgebirge"</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/video-antonshuette-im-mdr-fernsehen-bergparaden-und-lichterglanz-im-erzgebirge</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Video: Antonshütte im MDR-Fernsehen: "Bergparaden und Lichterglanz im Erzgebirge"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 22. Dezember 2024 wurde in  der MDR-Sendung "Adventszauber: Bergparaden und Lichterglanz im Erzgebirge" über die Weihnachtszeit in der Antonshütte berichtet. Zudem war auch die Hüttenknappschaft der Antonshütte im Rahmen der Bergparade in Annaberg-Buchholz zu sehen. Eine Zusammenfassung gibt es hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 28 Dec 2024 09:28:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/video-antonshuette-im-mdr-fernsehen-bergparaden-und-lichterglanz-im-erzgebirge</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Am 30. Januar 2025: Vortrag zu "Radon im Denkmal/Altbau"</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/am-30-januar-2025-vortrag-zu-radon-im-denkmal-altbau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Am 30. Januar 2025: Vortrag zu "Radon im Denkmal/Altbau" von Andreas Benthin
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Edelgas Radon wird vielfach mit Uranerzbergbau der Wismut in Verbindung gebracht, kommt aber überall in der natürlichen Umgebung vor. Es entsteht beim Zerfall von natürlich vorkommenden Stoffen im Boden oder Baustoffen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In schlecht gelüfteten Räumen kann es zu einer Anreicherung von Radon kommen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie kann man mit dieser Belastung umgehen und ist die Aufregung, die häufig um das Thema gemacht wird gerechtfertigt? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Andreas Benthin aus Halsbrücke hat seit ca. 30 Jahren Berufserfahrung zum Thema und betreibt ein Ingenieurbüro in Halsbrücke. Er wird in seinem Vortrag auf die Möglichkeiten des Vorkommens von Radon eingehen und einfache Wege eingehen, um die Belastung zu senken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Vortrag findet findet am 30. Januar 2025, 17:30 Uhr in der Antonshütte, Jägerhäuser Straße 1, 08359 Breitenbrunn, Ortsteil Antonsthal statt.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es wird ein Unkostenbeitrag in Höhe von 5 € erhoben. Für Mitglieder des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz und des Vereins Königlich Sächsische Antonshütte e.V. 3 €.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Kooperationsveranstaltung des Denkmalnetzes Sachsen, des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz e.V. und des Königlich Sächsische Antonshütte e.V.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/Kooperationspartner+Radon.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 23 Dec 2024 20:29:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/am-30-januar-2025-vortrag-zu-radon-im-denkmal-altbau</guid>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/IMG_1504.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unterstützen Sie den Verein der Königlich Sächsischen Antonshütte</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/unterstuetzen-sie-den-verein-der-koeniglich-saechsischen-antonshuette</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Unterstützen Sie den Verein der Königlich Sächsischen Antonshütte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie möchten die Arbeit des Königlich Sächsische Antonshütte e.V. und den Erhalt der Antonshütte unterstützen? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dann freuen wir uns über Ihre Spende an unseren Verein: 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kontoinhaber: Königlich Sächsische Antonshütte e.V.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          IBAN: DE93 8709 6214 0021 2893 53
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          BIC: GENODEF1CH1﻿
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bank: Volksbank Erzgebirge
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verwendungszweck: "Spende" und ihre vollständige Anschrift
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Anschließend erhalten Sie postalisch eine Spendenquittung von uns.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Liken, Teilen und Abonnieren Sie uns auf unseren Social Media Kanälen und verfolgen unsere Aktivitäten:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Instagram:
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/antonshuette/"&gt;&#xD;
      
           https://www.instagram.com/antonshuette/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Facebook:
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/antonshuette/"&gt;&#xD;
      
           https://www.facebook.com/antonshuette/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          YouTube:
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/user/antonshuettede"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/user/antonshuettede
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sie interessieren sich für eine Mitgliedschaft in unserem Verein?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann schreiben Sie uns an info@antonshuette.de 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 22 Dec 2024 09:28:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/unterstuetzen-sie-den-verein-der-koeniglich-saechsischen-antonshuette</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/Antonshuette.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/Antonshuette.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dreharbeiten mit dem Mitteldeutschen Rundfunk in der Antonshütte</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/antonshuette-am-22-dezember-im-mdr-fernsehen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Dreharbeiten mit dem Mitteldeutschen Rundfunk in der Antonshütte
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In dieser Woche hatten wir ein Kamerateam des MDR zu Gast. Es wurde ein Beitrag über unseren Verein und die Vorweihnachtszeit in der Antonshütte gedreht. Ausgestrahlt wird er am
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          22. Dezember, 16:05 Uhr im MDR-Fernsehen in der Sendung „Adventszauber - Bergparaden und Lichterglanz im Erzgebirge“
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         . Schaut mal rein.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/MDR+Dreh.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 15:30:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/antonshuette-am-22-dezember-im-mdr-fernsehen</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Am 07. Dezember: Hutzenabend in der Antonshütte</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/am-07-dezember-hutzenabend-in-der-antonshuette</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Am 07. Dezember: Hutzenabend in der Antonshütte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           In Stübel is ze kaaner Zeit su traulich un su schie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           un sei de Hutzenleit mol do,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           will kaans net wieder gieh.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           De Maad, se klippeln,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           hall derklingt a mannichs Lied derbei,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           de Manner spieln,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Grußmutter hult vür sich ne Strickstrump rei.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gar ball derklingt e Weihnachtslied
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ze dritt un ah ze zweit,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           su fängt se a, ubn in Gebirg,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           de liebe Weihnachtszeit!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am 7. Dezember 2024,  dem Samstag vor dem zweiten Advent, veranstaltet der Königlich Sächsische Antonshütte e.V. ab 17.00 Uhr den alljährlichen Hutzenabend in der Antonshütte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Aufgrund der hohen Nachfrage und der begrenzten Platzkapazitäten wird um Anmeldung per E-Mail an info@antonshuette.de gebeten.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 13:34:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/am-07-dezember-hutzenabend-in-der-antonshuette</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/Hutzenabend.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zweite Auflage des ErzählCafés für Ehemalige der Papierfabrik Antonsthal</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/zweites-auflage-des-erzaehlcafes-fuer-ehemalige-der-papierfabrik-antonsthal</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Zweite Auflage des ErzählCafes für Ehemalige der Papierfabrik Antonsthal am 15. November 2024
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Anknüpfend an unser erstes ErzählCafé Mitte Oktober, wollen wir in diesem
Jahr ein zweites Mal zusammenfinden, um Geschichte und Geschichten
rund um die Antonsthaler Papierfabrik lebendig werden zu lassen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Darum lasst uns erneut mit ehemaligen Arbeitskollegen, Nachbarn und
Interessierten in die bewegten Zeiten der Papierfabrikation eintauchen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Zweite ErzählCafé für Ehemalige der Papierfabrik Antonsthal findet am Freitag, den 15.11.2024, um 14.30 Uhr in der Antonshütte statt.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Spannen wir mit Erlebtem und Erzähltem noch einmal den Bogen von der
Vergangenheit in die Gegenwart.
 Gern können wieder Erinnerungsstücke und andere historische Dokumente
mitgebracht werden.
In der Hoffnung auf rege Beteiligung und einen für alle bereichernden
 Austausch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aufgrund der begrenzten Kapazitäten wird um eine Anmeldung gebeten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/KDFS_Logo-2BWappen-2BText_2020_RGB.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 02 Nov 2024 16:45:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/zweites-auflage-des-erzaehlcafes-fuer-ehemalige-der-papierfabrik-antonsthal</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/Papierfabrik+Grafik.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/Papierfabrik+Grafik.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Am 18. Oktober 2024 in der Antonshütte: ErzählCafé „Papiermacherzeiten in Antonsthal – Seit 30 Jahren Geschichte“</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/am-18-oktober-2024-in-der-antonshuette-erzaehlcafe-papiermacherzeiten-in-antonsthal-seit-30-jahren-geschichte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Am 18. Oktober 2024: ErzählCafé „Papiermacherzeiten in Antonsthal – Seit 30 Jahren Geschichte“
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Genau 30 Jahre nach Einstellung der Papierfabrikation in Antonsthal laden wir ehemalige Angestellte des historischen Industriebetriebes zu einer Gesprächsrunde zusammen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Am Freitag, den 18. Oktober 2024, um 16:00 Uhr, findet in der Antonshütte ein erstes ErzählCafé unter dem Titel „Papiermacherzeiten in Antonsthal – Seit 30 Jahren Geschichte“ statt.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Im Fokus stehen dabei das Hören und Erzählen von Geschichten, Erlebnissen oder auch Episoden aus der persönlichen Erinnerung, aber ebenso das gemeinsame Reflektieren des früheren Arbeitslebens. In anregender und vertrauter Atmosphäre wollen wir dem Erlebten an einem Ort nachgehen, der einst zum gesamten Anwesen der Papierfabrik gehörte und ebenso deren Andenken mit bewahren möchte.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wir laden zur ersten Runde des ErzählCafés (ein weiterer Termin ist für November vorgesehen) ganz herzlich ein und freuen uns auf anregende Gespräche und ansteckende Erinnerungen!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Fotos und andere zeitgeschichtliche Erinnerungsstücke dürfen gern mitgebracht werden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Aus Kapazitätsgründen und wegen der hohen Nachfrage bitte wir um Voranmeldung per Mail an
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             info@antonshuette.de.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Zum Hintergrund: 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nachdem die Silberschmelzhütte am Schwarzwasser 1858 stillgelegt wurde, bewerkstelligte der Fabrikant Franz Eduard Weidenmüller die Umwandlung der ehemaligen Hüttenanlage –  dank der vorhandenen Wälder und Wasserkraft -  in eine Holzschleiferei, ab 1883 dann in eine Papierfabrik.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Damit entwickelte sich die nunmehr als „Antonsthal“ bezeichnete Kommune zu einem Industriedorf mit eigener Schule, Gärtnerei und Bäckerei, mit Bahnhof und Gastwirtschaft sowie entsprechenden Werkswohnungen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nach dem 2. Weltkrieges wurde der Betrieb zum Volkseigentum erklärt und in den 1970er Jahren in das Kombinat Vereinigte Papier- und Kartonfabriken Niederschlema eingegliedert. Bis dahin waren die in Antonsthal produzierten Papiererzeugnisse auch auf dem Weltmarkt sehr gefragt, so dass im Betrieb zeitweise mehr als fünfhundert Beschäftigte aus Antonsthal und Orten der näheren Umgebung arbeiteten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nach dem Ende der DDR wurde das Kombinat 1990 unter dem Namen Dresden Papier AG privatisiert, der Standort aber nach wenigen Jahren wieder aufgegeben, so dass im Jahre 1994 die Ära der Papierherstellung für hunderte Beschäftigte in Antonsthal endete und letztlich auch der Großteil der Betriebsgebäude abgerissen wurden. Ein tiefer Einschnitt in die Geschichte des Ortes, hörte doch nach weit über einem Jahrhundert das Herz in der Mitte von Antonsthal auf zu schlagen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/KDFS_Logo-2BWappen-2BText_2020_RGB.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 21 Sep 2024 16:27:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/am-18-oktober-2024-in-der-antonshuette-erzaehlcafe-papiermacherzeiten-in-antonsthal-seit-30-jahren-geschichte</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tag des offenen Denkmals: Fast 200 Gäste besuchten die Antonshütte</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/tag-des-offenen-denkmals-fast-200-gaeste-besuchten-die-antonshuette</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Tag des offenen Denkmals: Fast 200 Gäste besuchten die Antonshütte
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am 08. September 2024 fand der alljährlich deutschlandweit ausgetragene "Tag des offenen Denkmals" statt. Auch die Antonshütte öffnete wieder ihre Türen und fast 200 Besucherinnen und Besucher besichtigten die Ausstellungs- und Veranstaltungsräume der Antonshütte und verschafften sich einen Eindruck über die Geschichte der Antonshütte, die Aktivitäten des Vereines und die Baufortschritte der vergangenen Jahre. Vielen Dank für das Interesse und die anregungsreichen Gespräche.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 10 Sep 2024 10:34:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/tag-des-offenen-denkmals-fast-200-gaeste-besuchten-die-antonshuette</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Am 08. September 2024: Tag des offenen Denkmals in der Antonshütte</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/am-08-september-2024-tag-des-offenen-denkmals-in-der-antonshuette</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Am 08. September 2024: Tag des offenen Denkmals in der Antonshütte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Auch in diesem Jahr nimmt die Königlich Sächsische Antonshütte in Antonsthal wieder am „Tag des offenen Denkmals“ teil und öffnet ihre Türen für Gäste in der Jägerhäuser Straße 1 am Sonntag, den 8. September
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2024, zwischen 10.00 Uhr und 16.00 Uhr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alle Interessierten sind herzlich zu einem geführten Rundgang durch die Antonshütte, zu verschiedenen Filmvorführungen oder einem Überblick über die Bauarbeiten der vergangenen Jahre eingeladen. Um 11:00 Uhr sowie um 14:00 Uhr wird die Besucherinnen und Besucher zudem jeweils ein Vortrag zur Geschichte der Königlich Sächsischen Antonshütte erwarten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ausstellung "Preßnitz lebt" zu besichtigen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Zugleich ist zum Tag des offenen Denkmals im Mansardengeschoss des Gebäudes auch die zweisprachig verfasste Ausstellung "Pressnitz lebt - Přísečnice žije" auf 13 Bildtafeln zu sehen, die sich mit der Geschichte der  Bergstadt Pressnitz/Příse befasst. Jenes Städtchen, einst zwischen Kupferberg/Měděnec und Sonnenberg/Výsluní am böhmischen Kamm des Erzgebirges gelegen,  ist in den Fluten einer zu Beginn der 1970er gebauten Trinkwassertalsperre untergegangen und damit für immer von der Landkarte verschwunden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Um das Gedächtnis an die einstigen Bewohnerinnen und Bewohner samt ihrer reichen Kultur zu bewahren, befasste sich unter der Koordination von Veronika Kupkova vor einigen Jahren ein binationales Schülerprojekt unter Einbindung von Zeitzeugen mit der faszinierenden und spannenden Vergangenheit der kleinen böhmischen Stadt am Erzgebirgskamm. Die Ergebnisse dieser Spurensuche mündeten in eben jener Ausstellung sowie einem gleichnamigen Buch (ISBN 978-80-87838-06-8).
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die Antonshütte
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           war einst Sachsens modernste Silberschmelzhütte, später Teil der Papierfabrik Antonsthal und ist heute ein Kulturdenkmal. Nach Jahren des Verfalls hat es sich der Königlich Sächsische Antonshütte e.V. zur Aufgabe gemacht, die Geschichte der Antonshütte sowie ihrer Nachfolgerindustrie in ihrer überregionalen Bedeutung für die Industriekultur der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří für die Öffentlichkeit erlebbar zu machen und die Antonshütte zu erhalten. So befinden sich seit einigen Jahren Ausstellungs- und Veranstaltungsräume in der Antonshütte, die vom Verein betrieben werden. Im vergangenen Jahr wurde die Fassade und Teile des Daches erneuert. Zudem wurde zuletzt auch ein Mehrzwecksaal im zweiten Obergeschoss ausgebaut.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Der Tag des offenen Denkmals
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           ist die größte Kulturveranstaltung Deutschlands und feiert dieses Jahr sein 31. Jubiläum. Seit 1993 wird sie von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz bundesweit koordiniert. Das diesjährige Motto des Aktionstages lautet „Wahr-Zeichen. Zeitzeugen der Geschichte“. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Für Besucherinnen und Besucher
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           hat auch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz selbst etwas vorbereitet: das bundesweite Programm im Internet und in der App, das kostenlose Magazin zum Tag des offenen Denkmals rund um den Aktionstag, ein Gewinnspiel zum Tag des offenen Denkmals mit tollen Preisen und eine Foto-Aktion für die Denkmal-Schnappschüsse. Mehr zu all dem findet sich auf www. tag-des-offenen-denkmals.de. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 30 Aug 2024 15:53:09 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gut besuchter Vortrag über die Musikstadt Preßnitz am 28. August 2024</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/einladung-zum-vortrag-ueber-die-musikstadt-pressnitz-am-28-august-2024</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Vortrag Musikstadt Preßnitz  - Kulturerbe ohne Erbschaft?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wer weiß aus all den Überlieferungen noch, dass die Bewohner des Erzgebirges in den vergangenen Jahrhunderten nicht nur als Bergleute, sondern auch als Wandermusikanten bekannt waren? Besonders im 19. Jahrhundert, als der Erzbergbau infolge seines allgemeinen Niedergangs viele Familien in wirtschaftliche Nöte stürzte, machten sich Gruppen von Musikern auf die Reise, um den monetären Ausfall mit einem neuen Broterwerb zu kompensieren.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Im sächsischen Erzgebirge waren es hauptsächlich die als „Fatzer“ bezeichneten Bergmannskapellen, im böhmischen Teil dagegen erlangten damals vor allem die „Pressnitzer Harfenmädchen“ bzw. die „Österreichischen Damenkapellen“ große, ja internationale Bekanntheit.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Mittwoch, den 28. August, um 19.00 Uhr, haben wir uns mit fast 50 Gästen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der Könglich Sächsischen Antonshütte 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit der Referentin Veronika Kupkova von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Preßnitz lebt – Přísečnice žije“ z.s. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           ein Stück weit in die Zeit begeben, als sich Preßnitzer Musikerinnen und Musiker aus ihrem böhmischen Bergstädtchen heraus mit ihren Instrumenten auf den Weg machten.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dieser führte sie oft in weite Ferne, durch ganz Europa, aber auch nach Asien und Australien, um auf Jahrmärkten, Messen und in Wirtshäusern, aber auch in Kurbädern oder an adeligen Höfen aufzuspielen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Heute fragen wir uns, wie es möglich war, solche Reisen zu unternehmen, obwohl es noch keine Eisenbahnen gab. Wie gestaltete sich das Leben auf ihren Fahrten und welche Orte besuchten sie?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Veronika Kupkova hat in den vergangenen Jahren viel Wissen über die fahrenden Preßnitzer Männer und Frauen zusammengetragen und neue Erkenntnisse durch ihre noch andauernden Forschungen an der Universität Ústí nad Labem /Aussig an der Elbe gewonnen, die sie uns an diesem Abend vermitteln möchte  - damit die Geschichte(n) und das Andenken an die fast vergessenen böhmischen Wandermusikanten bewahrt bleiben!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 29 Aug 2024 10:04:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/einladung-zum-vortrag-ueber-die-musikstadt-pressnitz-am-28-august-2024</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche Stiftung Denkmalschutz besucht die Antonshütte</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/deutsche-stiftung-denkmalschutz-besucht-die-antonshuette</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Deutsche Stiftung Denkmalschutz besucht die Antonshütte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am Montag, den 03. Juni 2024 haben Vertreter der Deutschen Stiftung Denkmalschutz die Königlich Sächsische Antonshütte besucht.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ist eine deutsche Stiftung, die sich die Bewahrung von Kulturdenkmalen und die Werbung für den Gedanken des Denkmalschutzes zur Aufgabe gemacht hat. Sie ist die größte private Organisation für Denkmalpflege in Deutschland. Sie setzt sich bundesweit und unabhängig für den Erhalt bedrohter Baudenkmale aller Arten ein. Dabei verfolgt sie einen umfassenden Ansatz, der von der Notfall-Rettung gefährdeter Denkmale, zahlreichen Jugendprojekten bis hin zum „Tag des offenen Denkmals®“ reicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Stiftung fördert jährlich rund 600 Projekte finanziell, vor allem dank der aktiven Mithilfe und Spenden von über 200.000 Förderern. Hinzu kommen zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen. Auch die Arbeiten zur Erneuerung der Fassade und Dachmansarde der Antonshütte, die im vergangenen Jahr abgeschlossen werden konnten, wurden von der Stiftung unterstützt. Damit ging aber nicht nur eine finanzielle Unterstützung einher, sondern durch ihre Förderung hat die Stiftung aus unserer Sicht zugleich auch deutlich gemacht, dass sie die Königlich Sächsische Antonshütte ein Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung ist, das es zu erhalten gilt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weitere Informationen zur Stiftung gibt es unter www.denkmalschutz.de.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 04 Jun 2024 18:07:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/deutsche-stiftung-denkmalschutz-besucht-die-antonshuette</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Verein der Antonshütte beim Welterbe-Tag in Olbernhau</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/verein-der-antonshuette-beim-welterbe-tag-in-olbernhau</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Verein der Antonshütte beim Welterbe-Tag in Olbernhau
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Im Jahr 2019 wurde die Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří auf die Liste des UNESCO-Welterbes eingeschrieben. Der Welterbeverein feiert 2024 das fünfjährige Jubiläumsjahr mit besonderen Veranstaltungen. Eines der Highlights waren die Feierlichkeiten zum UNESCO-Welterbetag:  Am 2. Juni 2024 fand aus diesem Anlass die zentrale Festveranstaltung auf dem Gelände der Saigerhütte Grünthal in Olbernhau statt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch der Königlich Sächsische Antonshütte e.V. war mit einem Stand auf der Welterbe-Meile vertreten und begrüßte dort unter anderem den sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer, den Landrat des Erzgebirgskreises Rico Anton und den Landtagsabgeordneten Tom Unger:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 03 Jun 2024 08:51:52 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Eindrücke von der "Antonsthaler Grabentour" 2024</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/eindruecke-von-der-grabentour-2024</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Eindrücke von der "Antonsthaler Grabentour" 2024
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am Mittwoch, den 01. Mai 2024 fand schon das dritte Jahr in Folge die von unserem Verein organisierte Wanderung entlang  der Antonsthaler Grabentour statt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die rund 40 Wanderer konnten Augenzeugen der technischen Meisterleistung der Erbauer des Grabens, der Bedeutung des Wasserlaufs als Biotop als auch des Aufwandes der Erhaltung einer solche Anlage werden. Vor der Wanderung fand ein kurzer Vortrag zur Geschichte der Hütte und des Grabens in der Antonshütte statt. Zudem war Teil der Wanderung in diesem Jahr erstmals auch eine Besichtigung des Pochwerks der Silberwäsche.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 04 May 2024 17:25:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/eindruecke-von-der-grabentour-2024</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einladung zur Grabentour am 01. Mai 2024: "Von der Antonshütte zum Hüttenwehr"</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/grabentour-am-01-mai-2024-verein-der-antonshuette-vom-huthaus-zum-huettenwehr-unterwegs</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Einladung zur Grabentour am 01. Mai 2024:  "Von der Antonshütte zum Hüttenwehr"
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Schon das dritte Jahr in Folge lädt der Königlich Sächsische Antonshütte e.V. für Mittwoch, den 01. Mai 2024 zu einer Wanderung entlang  der Antonsthaler Grabentour von der Antonshütte bis zum Hüttenwehr unter dem Titel „Von der Antonshütte zum Hüttenwehr - die Grabentour der Antonshütte“ ein. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Rahmen der vom Königlich Sächsischen Antonshütte e.V. organisierten Wanderung entlang der Antonsthaler Grabentour von der Antonshütte bis zum Hüttenwehr können die Wanderer Augenzeugen der technischen Meisterleistung der Erbauer des Grabens, der Bedeutung des Wasserlaufs als Biotop als auch des Aufwandes der Erhaltung einer solche Anlage werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In diesem Jahr findet vor der Grabentour erstmals ein ca. 30minütiger Vortrag zur Geschichte der Hütte und des Grabens in der Antonshütte statt. Im Anschluss startet die Wanderung. Teil der Wanderung wird auch eine Besichtigung
des Pochwerks der Silberwäsche sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Treffpunkt: Mittwoch, 01.05.2024, 10:00 Uhr, vor der Königlich Sächsischen Antonshütte, Jägerhäuser Straße 1, 08359 Breitenbrunn, OT Antonsthal
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Wanderung ist Teil der vom Sächsischen Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft ausgerufenen Aktion "Frühlingsspaziergänge" (www.fruehlingsspaziergang.sachsen.de). Der Königlich Sächsische Antonshütte e.V. beteiligt sich bereits zum dritten Mal mit der „Grabentour“ an den „Frühjahrsspaziergängen“. Die Teilnahme ist kostenlos. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Zum Hintergrund: 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Jahrhunderte lang hielt die Wasserkraft den Bergbau im Erzgebirge am Laufen. Unzählige Wasserräder trieben Kunstgezeuge, Pochwäschen und die Gebläse der Schmelzhütten an. Das Aufschlagwasser wurde meist über kilometerlange „Kunstgräben“ herangeführt, von denen einige bis heute als wertvolle Kulturdenkmale und Lebensräume erhalten sind.  
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sie beginnen an einem Wehr oder Wasserteiler, überwinden Hindernisse durch Röschen oder über Aquädukte, folgen den Windungen der Täler und sind mit sehr geringem Gefälle ange-legt.  Am Standort der Wasserkraftmaschine wurde dann eine möglichst große Höhe zwi-schen Aufschlags– und Abzugsrösche benötigt. Ein Grabensteiger beaufsichtigte den Kunst-graben, wozu ihm ein Parallelpfad als Befahrungsweg diente.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Auch die 1831 in Betrieb genommene Königlich Sächsische Antonshütte in Antonsthal wurde so betrieben: Der dortige Grabensteiger hatte einen 3,5 km langen und noch heute bestehen-den Kunstgraben am Waldrand des Magnetenberges zwischen Antonsthal und Breitenbrunn zu betreuen. Dieser Graben zweigte vom Schwarzwasser einst das Aufschlagswasser für das große gusseiserne Zylindergebläse ab, das die Schmelzöfen mit Luft versorgte. Da es seinen ersten Standort auf der Antonshütte „bey Schwarzenberg“ hatte – die spätere Ortschaft Antonsthal gab es damals noch nicht – ging es als „Schwarzenberggebläse“ in die Technikgeschichte ein und ist heute Teil des UNESCO-Weltkulturerbes „Montanregion Erz-gebirge/Krušnohoří“.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der Unterhalt dieser historischen Kunstgräben ist heute Aufgabe der jeweiligen Kommunen oder privater Eigentümer. Gerade für letztere ist es wichtig, die Gräben zur Stromerzeugung auch wirtschaftlich zu nutzen können, um sie erhalten zu können. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 07 Mar 2024 16:23:21 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>"Welterbe en miniature": Antonshütte nimmt an Januarschau im Erzhammer in Annaberg-Buchholz teil</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/welterbe-en-miniature-antonshuette-nimmt-an-januarschau-im-erzhammer-in-annaberg-buchholz-teil</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         "Welterbe en miniature": Antonshütte nimmt an Januarschau im Kulturzentrum Erzhammer in Annaberg-Buchholz teil
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Modell des Schwarzenberg-Gebläses von Prof. Gerd Grabow, welches normalerweise in der Königlich Sächsischen Antonshütte in Antonsthal ausgestellt ist, wird im Januar 2024 Teil der traditionellen Januarschau im Kulturzentrum Erzhammer in Annaberg-Buchholz sein. Diese steht in diesem Jahr unter dem Titel "Welterbe en miniature".
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit der neuen Ausstellung "Welterbe en miniature" wird der Fokus auf ein Thema gerichtet, welches sich über Jahrhunderte im Erzgebirge entwickelt hat und das sich noch immer großer Beliebtheit erfreut: die Miniatur.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Montanregion Erzgebirge ist bekannt durch ihre, vom Bergbau geprägte, historische Kulturlandschaft.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In einer großen thematischen Breite erstreckt sich die Herstellung der kleinen Welten von bergbaulichen Motiven über Szenen aus dem ländlichen Leben bis hin zur Eisenbahnromantik. Historisch gewachsen und neu entdeckt übt die Miniatur einen besonderen Reiz aus, dem sich Alt und Jung gleichermaßen nicht entziehen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Schwarzenberg-Gebläse wurde ursprünglich für die 1831 in Betrieb genommene Königlich Sächsische Antonshütte konstrutiert und später auch in Freiberg verwendet. Dort steht es noch heute auf dem Gelände der Alten Elisabeth und gehört damit seit 2019 zum UNESCO-Weltkulturerbe Montanregion Erzgebirge. In der Antonshütte in Antonsthal befindet sich seit 2022 noch das von Prof. Gerd Grabow konstruierte hölzerne Modell des Gebläses. Dieses wird im Rahmen der Januarschau für einige Wochen in Annaberg-Buchholz zu besichtigen sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Januarschau findet vom 13.01.2024 bis 04.02.2024 täglich von 10:00-17:00 Uhr im Kulturzentrum Erzhammer in Annaberg-Buchholz statt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 04 Jan 2024 11:25:26 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Neuer Stundenschlag für den Turm der Antonshütte</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Neuer Stundenschlag für den Turm der Antonshütte
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seit Anfang Dezember erklingt in der Ortsmitte von Antonsthal wieder ein Stunden- und Viertelstundenschlag aus dem Turm der Antonshütte. Während in den letzten Jahren die Glocke der Hütte nur zu besonderen Anlässen (Silvester, Weihnachten etc.) geläutet wurde, ertönt nun mittels neuer Motorschlagwerke wieder eine regelmäßige Zeitangabe. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht möglich gewesen wäre die Umsetzung ohne die großartige Unterstützung des Welterbe Montanregion Erzgebirge e.V. Denn diese Maßnahme wurde mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/F%C3%B6rderhinweis.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 30 Dec 2023 11:15:14 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Delegation der TU Bergakademie Freiberg zu Gast in der Antonshütte - Professor Grabow neues Ehrenmitglied des Vereins</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/delegation-der-tu-bergakademie-freiberg-zu-gast-in-der-antonshuette-professor-grabow-neues-ehrenmitglied-des-vereins</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Delegation der TU Bergakademie Freiberg zu Gast in der Antonshütte 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/IMG_0347-7cb5bab9-f0f6a06b.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am Freitag, den 15. Dezember 2023 hatte die Königlich Sächsische Antonshütte Besuch aus der Wissenschaft: Eine Delegation der TU Bergakademie Freiberg war zu Gast, um sich über das Gebäude und den Verein zu informieren und die Ausstellung anzusehen. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Unter den Gästen war auch der 95jährige Professor Gerd Grabow, welcher einst das hölzerne Modell des Schwarzenberg-Gebläses konstruierte, das in der Antonshütte als Ausstellungsstück zu besichtigten ist.
           &#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Zudem wurde Professor Gerd Grabow zu diesem Anlass die Ehrenmitgliedschaft im Königlich Sächsische Antonshütte e.V. verliehen. Als Maschinenbauingenieur forschte er bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1995 an der TU Bergakademie Freiberg zu Energiewandlungs- und Fluidenergiemaschinen, Technische Thermodynamik und Energieumwandlungsprozesse. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Seit dem Eintritt in den Ruhestand publiziert Grabow regelmäßig zu historischen Persönlichkeiten in regionalgeschichtlichen Zeitschriften des Erzgebirges und Sachsen, darunter auch zum Schwarzenberg-Gebläse.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 16 Dec 2023 18:03:31 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Am zweiten Adventswochenende: Hutzenabend in der Antonshütte</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/am-zweiten-adventswochenende-hutzenabend-in-der-antonshuette</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Am zweiten Adventswochenende: Hutzenabend in der Antonshütte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am Samstag, den 09. Dezember 2023 fand in der Königlich Sächsischen Antonshütte der von unserem Verein organisierte Hutzenabend statt. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Hutzenabend ist seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil der Advents- und Weihnachtszeit im Erzgebirge. Beim Hutzenabend, erzgebirgisch auch „Hutznohmd“ genannt, wird in geselliger Runde wird geplaudert und gegessen. „Hutzen“ heißt dabei soviel wie zusammenrücken, einst begründeten die Frauen der Bergmänner diesen winterlich-weihnachtlichen Brauch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 12 Dec 2023 21:09:23 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>30 jähriges Jubiläum: Die Hüttenknappschaft der Antonshütte</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         30 jähriges Jubiläum: Die Hüttenknappschaft der Antonshütte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Hüttenknappschaft der Antonshütte in Antonsthal feiert im Jahr 2023 ihr 30-jähriges Bestehen. Das nachfolgende Video schaut zurück auf die vergangenen drei Jahrzehnte.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 03 Dec 2023 21:40:40 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>BAUTAGEBUCH: Erneuerung von Dachmansarde, Fassade und Kellereingang</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/bautagebuch-erneuerung-von-dachmansarde-fassade-und-kellereingang</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Bautagebuch: Erneuerung von Fassade, Dachmansarde und Kellereingang
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Aktuell finden an der Antonshütte Bauarbeiten statt, um die Fassade, die Dachmansarde und den Kellereingang zu erneuern. Hier dokumentieren wir in einem Bautagebuch einige Impressionen dieser Bauarbeiten:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 22 Nov 2023 20:49:06 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Am 19. Oktober 2023 in der Antonshütte: Vortrag „Schmetterlingswiesen im Luchsbachtal“</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/am-19-oktober-2023-in-der-antonshuette-vortrag-schmetterlingswiesen-im-luchsbachtal</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Am 19. Oktober 2023 in der Antonshütte: Vortrag „Schmetterlingswiesen im Luchsbachtal“ 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/60-e9b87fbc.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In den 1840er Jahren war Franz Wilhelm Fritzsche zweiter Offiziant und Hüttenmeister an der Königlich Sächsischen Antonshütte, bevor er 1856 zum ordentlichen Professor an der Bergakademie Freiberg berufen wurde und dort bis 1873 lehrte. Neben seiner Rolle als Hüttenbeamter und Universitätsprofessor war Fritzsche aber auch ein „bedeutender Schmetterlingssammler“.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Gedenken und zu Ehren von F. W. Fritzsche kann in der Königlich Sächsischen Antonshütte in Antonsthal seit September eine Ausstellung von Schmetterlingsfotos besichtigt werden. Sie zeigt Aufnahmen von Uwe Kaettniß, der sie in den vergangen vier Jahren im Luchsbachtal im Schwarzenberger Ortsteil Pöhla dokumentiert hat. Zu sehen ist ein kleiner Teil der bisher erfassten über 300 verschiedenen Schmetterlinge - darunter Arten die in Sachsen nur noch in Pöhla beobachtet werden konnten und akut vom Aussterben bedroht sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Donnerstag, den 19. Oktober 2019 lud daher der Königlich Sächsische Antonshütte e.V.  in Kooperation mit der Regionalgruppe Westerzgebirge des Sächsischen Heimatschutz e.V. zu einer Vortragsveranstaltung mit Uwe Kaettniß, dem Fotografen und Dokumentator der Schmetterlingsfotos in die Antonshütte ein. Er berichtete über seine Beobachtungen und Erkenntnisse und welche enorme Resonanz seine einzigartige Dokumentation sachsenweit erfahren hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/DSC00384+Kopie.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/50-84c5a8e0.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 09 Oct 2023 19:12:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/am-19-oktober-2023-in-der-antonshuette-vortrag-schmetterlingswiesen-im-luchsbachtal</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Regioküche ergänzt Ausstellungs- und Veranstaltungsräume</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/neue-regiokueche-ergaenzt-ausstellungs-und-veranstaltungsraeume</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Neue Regioküche ergänzt Ausstellungs- und Veranstaltungsräume
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor einigen Monaten ist unsere neue "Regioküche" fertig geworden mit welcher wir unsere Ausstellungs- und Veranstaltungsräume ergänzen. Hier finden Sie Bilder eines Vorher-Nachher-Vergleichs des Raumes. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Projekt unserer Regioküche wurde unterstützt durch "simul⁺Kreativ - Der Mitmachwettbewerb für Lebendige Regionen" des Sächsischen Staatsministeriums für Regionalentwicklung. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 15 Sep 2023 08:46:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/neue-regiokueche-ergaenzt-ausstellungs-und-veranstaltungsraeume</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tag des offenen Denkmals: Mehr als 200 Gäste besuchen die Antonshütte</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/tag-des-offenen-denkmals-mehr-als-200-gaeste-besuchen-die-antonshuette</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Tag des offenen Denkmals: Mehr als 200 Gäste besuchen die Antonshütte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am 10. September 2023 fand der alljährlich deutschlandweit ausgetragene "Tag des offenen Denkmals" statt. Auch die Antonshütte öffnete wieder ihre Türen und mehr als 200 Besucherinnen und Besucher besichtigten die Ausstellungs- und Veranstaltungsräume der Antonshütte und verschafften sich einen Eindruck über die Baufortschritte der vergangenen Jahre. Vielen Dank für das Interesse und die anregungsreichen Gespräche.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 11 Sep 2023 19:38:42 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sächsischer Staatsminister für Regionalentwicklung Schmidt zu Besuch in der Antonshütte</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/saechsischer-staatsminister-fuer-regionalentwicklung-schmidt-zu-besuch-in-der-antonshuette</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Sächsischer Staatsminister für Regionalentwicklung Thomas Schmidt zu Besuch in der Antonshütte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Besuch der Staatsregierung in der Antonshütte: Am Freitag, den 01. September 2023 waren der sächsische Staatsminister für Regionalentwicklung Thomas Schmidt (CDU) Sächsisches Staatsministerium für Regionalentwicklung, der erzgebirgische Landtagsabgeordnete Tom Unger (CDU) und der Breitenbrunner Bürgermeister Lars Dsaak zu Besuch in der Antonshütte. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie informierten sich über die Geschichte der Antonshütte, unseren Verein und aktuelle Bauprojekte. Der Freistaat Sachsen unterstützt unsere Projekte in verschiedener Weise, sei es durch Denkmalförderung, PMO-Mittel, die simul-Wettbewerbe oder die Projekte mit Welterbe Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří. Vielen Dank für die Unterstützung!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 02 Sep 2023 09:00:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/saechsischer-staatsminister-fuer-regionalentwicklung-schmidt-zu-besuch-in-der-antonshuette</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Am 10. September 2023: Wir laden ein zum "Tag des offenen Denkmals"</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/am-10-september-2023-wir-laden-ein-zum-tag-des-offenen-denkmals</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Am 10. September 2023: Wir laden ein zum "Tag des offenen Denkmals"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Auch in diesem Jahr nimmt die Königlich Sächsische Antonshütte wieder am „Tag des offenen Denkmals“ teil und öffnet ihre Türen für interessierte Besucherinnen und Besucher.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, zu einem
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           geführten Rundgang
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          durch die Antonshütte, zu verschiedenen
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Filmvorführungen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          oder einem
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Überblick über die Bauarbeiten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          der vergangenen Jahre. Um
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           11:00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          und um
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           14:00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          wird die Besucherinnen und Besucher zudem
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           jeweils ein Vortrag
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          zur Geschichte der Königlich Sächsischen Antonshütte erwarten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Antonshütte wird
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           am Sonntag, den 10. September 2023 von 10:00 Uhr bis 16:00
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet sein. Sie befindet sich in der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Jägerhäuser Straße 1 in 08359 Breitenbrunn, OT Antonsthal
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Antonshütte war einst Sachsens modernste Silberschmelzhütte. Nach Jahren des Verfalls hat es sich der Königlich Sächsische Antonshütte e.V. zur Aufgabe gemacht, die Geschichte der Antonshütte sowie ihrer Nachfolgerindustrie in ihrer überregionalen Bedeutung für die Industriekultur der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří für die Öffentlichkeit erlebbar zu machen. Zu den Auf-gaben des Vereins zählt dabei insbesondere, die Antonshütte baulich zu erhalten und das Gebäude Schritt für Schritt denkmalgerecht zu restaurieren. So sind bereits Ausstellungs- und Veranstaltungsräume wieder nutzbar. Aktuell finden arbeiten am Dach und der Fassade des Gebäudes statt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Tag des offenen Denkmals ist die größte Kulturveranstaltung Deutschlands und feiert dieses Jahr sein 30. Jubiläum. Seit 1993 wird sie von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz bundesweit koordiniert. Das diesjährige Motto des Aktionstages lautet „Talent Monument“. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für Besucherinnen und Besucher hat auch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz selbst etwas vorbereitet: das bundesweite Programm im Internet und in der App, das kostenlose Magazin zum Tag des offenen Denkmals rund um den Aktionstag, ein Gewinnspiel zum Tag des offenen Denkmals mit tollen Preisen und eine Foto-Aktion für die Denkmal-Schnappschüsse. Mehr zu all dem findet sich auf www. tag-des-offenen-denkmals.de. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/IMG_9616.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 09 Aug 2023 18:47:26 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergstreittag Schneeberg: Hüttenknappschaft der Antonshütte zeigt Präsenz</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/bergstreittag-schneeberg-huettenknappschaft-der-antonshuette-zeigt-praesenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Bergstreittag Schneeberg am 22. Juli 2023: Hüttenknappschaft der Antonshütte zeigte Präsenz
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Alljährlich erinnert der 22. Juli mit einem traditionellen Festtag an erfolgreiche und für die damalige Zeit höchst fortschrittlichen "Arbeitskampf" um einen gerechten Lohn der Bergleute. Wegen wiederkehrenden Kürzungen legten sie ihre Arbeit nieder und zogen mit wehenden Fahnen aus der Stadt. Dieser Streik zeigte Wirkung  und geht mit  dem „Bergstreittag“ in die Stadtgeschichte der Stadt Schneeberg ein. Eine große Bergparade, der Berggottesdienst in St. Wolfgang und ein Abschlusskonzert geben bis heute Zeugnis von bis in unserer Zeit bewahrtem bergmännischen Standesbewusstsein und sorgen immer wieder für Gänsehautmomente.  Auch in diesem Jahr war die Hüttenknappschaft des Königlich Sächsische Antonshütte e.V. wieder bei der großen Bergparade und dem anschließenden Berggottesdienst dabei und zeigte Präsenz.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 23 Jul 2023 17:06:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/bergstreittag-schneeberg-huettenknappschaft-der-antonshuette-zeigt-praesenz</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Grabentour am 01. Mai 2023: Verein der Antonshütte erneut "Vom Huthaus zum Hüttenwehr" unterwegs</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/am-01-mai-2023-10-00-uhr-vom-huthaus-zum-huettenwehr-verein-der-antonshuette-laedt-zur-grabentour-durch-antonsthal-ein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Grabentour am 01. Mai 2023: Verein der Antonshütte erneut "Vom Huthaus zum Hüttenwehr" unterwegs 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Schon das zweite Jahr in Folge lud der Königlich Sächsische Antonshütte e.V. am Montag, den 01. Mai 2023 zu einer Wanderung entlang  der Antonsthaler Grabentour von der Antonshütte bis zum Hüttenwehr unter dem Titel „Vom Huthaus zum Hüttenwehr - die Grabentour der Antonshütte“ ein. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Rahmen der vom Königlich Sächsischen Antonshütte e.V. organisierten Wanderung entlang der Antonsthaler Grabentour von der Antonshütte bis zum Hüttenwehr konnten die rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer Augenzeugen der technischen Meisterleistung der Erbauer des Grabens, der Bedeutung des Wasserlaufs als Biotop als auch des Aufwandes der Erhaltung einer solche Anlage werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Wanderung war Teil der vom Sächsischen Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft ausgerufenen Aktion "Frühlingsspaziergänge" (www.fruehlingsspaziergang.sachsen.de). Der Königlich Sächsische Antonshütte e.V. beteiligte sich bereits zum zweiten Mal mit der „Grabentour“ an den „Frühjahrsspaziergängen“. Die Teilnahme ist kostenlos. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Zum Hintergrund: 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Jahrhunderte lang hielt die Wasserkraft den Bergbau im Erzgebirge am Laufen. Unzählige Wasserräder trieben Kunstgezeuge, Pochwäschen und die Gebläse der Schmelzhütten an. Das Aufschlagwasser wurde meist über kilometerlange „Kunstgräben“ herangeführt, von denen einige bis heute als wertvolle Kulturdenkmale und Lebensräume erhalten sind.  
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sie beginnen an einem Wehr oder Wasserteiler, überwinden Hindernisse durch Röschen oder über Aquädukte, folgen den Windungen der Täler und sind mit sehr geringem Gefälle ange-legt.  Am Standort der Wasserkraftmaschine wurde dann eine möglichst große Höhe zwi-schen Aufschlags– und Abzugsrösche benötigt. Ein Grabensteiger beaufsichtigte den Kunst-graben, wozu ihm ein Parallelpfad als Befahrungsweg diente.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Auch die 1831 in Betrieb genommene Königlich Sächsische Antonshütte in Antonsthal wurde so betrieben: Der dortige Grabensteiger hatte einen 3,5 km langen und noch heute bestehen-den Kunstgraben am Waldrand des Magnetenberges zwischen Antonsthal und Breitenbrunn zu betreuen. Dieser Graben zweigte vom Schwarzwasser einst das Aufschlagswasser für das große gusseiserne Zylindergebläse ab, das die Schmelzöfen mit Luft versorgte. Da es seinen ersten Standort auf der Antonshütte „bey Schwarzenberg“ hatte – die spätere Ortschaft Antonsthal gab es damals noch nicht – ging es als „Schwarzenberggebläse“ in die Technikgeschichte ein und ist heute Teil des UNESCO-Weltkulturerbes „Montanregion Erz-gebirge/Krušnohoří“.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der Unterhalt dieser historischen Kunstgräben ist heute Aufgabe der jeweiligen Kommunen oder privater Eigentümer. Gerade für letztere ist es wichtig, die Gräben zur Stromerzeugung auch wirtschaftlich zu nutzen können, um sie erhalten zu können. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 03 May 2023 12:24:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/am-01-mai-2023-10-00-uhr-vom-huthaus-zum-huettenwehr-verein-der-antonshuette-laedt-zur-grabentour-durch-antonsthal-ein</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>150 Besucher zum Tag des offenen Denkmals in der Antonshütte</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/150-besucher-zum-tag-des-offenen-denkmals-in-der-antonshuette</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         150 Besucher zum Tag des offenen Denkmals in der Antonshütte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Rund 150 Besucherinnen und Besucher kamen am Sonntag, den 11. September 2022 zum Tag des offenen Denkmals in die Antonshütte. Wir freuen uns sehr über die große Resonanz und das viele positive Feedback. Im Angebot hatten wir Führungen, verschiedene Filmvorführungen, eine Baudokumentation und einen Vortrag zur Geschichte der Antonshütte.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 13 Sep 2022 07:05:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/150-besucher-zum-tag-des-offenen-denkmals-in-der-antonshuette</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Am 11. September 2022: Tag des offenen Denkmals in der Antonshütte</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/am-11-september-2022-tag-des-offenen-denkmals-in-der-antonshuette</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Am 11. September 2022: Tag des offenen Denkmals in der Königlich Sächsischen Antonshütte in Antonsthal
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Auch in diesem Jahr nimmt die Königlich Sächsische Antonshütte wieder am „Tag des offenen Denkmals“ teil und öffnet ihre Türen für interessierte Besucherinnen und Besucher.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, zu einem
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          geführten Rundgang
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         durch die Antonshütte, zu
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          verschiedenen Filmvorführungen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         oder einem
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Überblick über die Bauarbeiten
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         der vergangenen Jahre. Um
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          14:00 Uhr wird die Besucherinnen und Besucher ein Vortrag zur Geschichte der Königlich Sächsischen Antonshütte
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         erwarten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Antonshütte wird am
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Sonntag, den 11. September 2022 von 10:00 Uhr bis 16:00
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet sein. Sie befindet sich in der
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Jägerhäuser Straße 1 in 08359 Breitenbrunn, OT Antonsthal
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         .
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Antonshütte war einst Sachsens modernste Silberschmelzhütte. Nach Jahren des Verfalls hat es sich der Königlich Sächsische Antonshütte e.V. zur Aufgabe gemacht, die Geschichte der Antonshütte sowie ihrer Nachfolgerindustrie in ihrer überregionalen Bedeutung für die Industriekultur der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří für die Öffentlichkeit erlebbar zu machen. Zu den Aufgaben des Vereins zählt dabei insbesondere, die Antonshütte baulich zu erhalten und das Gebäude Schritt für Schritt denkmalgerecht zu restaurieren. Zuletzt hat der Verein dazu einen Teil des Gebäudes mit Ausstellungs- und Veranstaltungsräumen wieder benutzbar gemacht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Tag des offenen Denkmals ist die größte Kulturveranstaltung Deutschlands. Seit 1993 wird sie von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz bundesweit koordiniert. Das diesjährige Motto des Aktionstages lautet „KulturSpur. Ein Fall für den Denkmalschutz“. Es nimmt historische Narben, Ergänzungen und Weiterentwicklungen in den Blick.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Für Besucherinnen und Besucher hat auch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz selbst etwas vorbereitet: das bundesweite Programm im Internet und in der App, das kostenlose Magazin zum Tag des offenen Denkmals rund um den Aktionstag, ein Gewinnspiel zum Tag des offenen Denkmals mit tollen Preisen und eine Foto-Aktion für die Denkmal-Schnappschüsse. Mehr zu all dem findet sich auf
         &#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    
          www. tag-des-offenen-denkmals.de
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
         .
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 02 Sep 2022 13:05:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/am-11-september-2022-tag-des-offenen-denkmals-in-der-antonshuette</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Teilnahme an Bergparaden im Sommer 2022</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/teilnahme-an-bergparaden-im-sommer-2022</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Teilnahme an Bergparaden im Sommer 2022
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In den vergangenen Wochen hat die Hüttenknappschaft der Königlich Sächsischen Antonshütte an verschiedenen Bergparaden im Erzgebirge teilgenommen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So waren wir am 10. Juli 2022 bei der Bergparade zum 500. Stadtjubiläum der Stadt Marienberg dabei, ebenso bei der Parade zum Schneeberger Bergstreittag am 22. Juli. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am 29. Juli wurde wurde der Landrat des Erzgebirgskreises Frank Vogel nach 14 Jahren aus seinem Amt verabschiedet. Als Überraschung gab es für ihn eine kleine Bergparade, zu der verschiedene Hütten- und Knappenvereine Delegationen schickten. Selbstverständlich waren auch bei dieser Parade mit dabei.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 05 Aug 2022 12:36:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/teilnahme-an-bergparaden-im-sommer-2022</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rückblick: Verein organisierte "Grabentour" durch Antonsthal</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/rueckblick-verein-organisierte-grabentour-durch-antonsthal</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Rückblick: Verein organisiert "Grabentour" durch Antonsthal
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am Samstag, den 14. Mai 2022 fand eine Wanderung entlang der Antonsthaler Grabentour von der Antonshütte bis zum Hüttenwehr unter dem Titel „Vom Huthaus zum Hüttenwehr - die Grabentour der Antonshütte“ statt. Organisiert hatte diese Veranstaltung der Verein der Antonshütte, der Königlich Sächsische Antonshütte e.V.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Wanderung war Teil der vom Sächsischen Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft ausgerufenen Aktion "Frühlingsspaziergänge" (https://www.fruehlingsspaziergang.sachsen.de/). Die Teilnahme war kostenlos.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 16 May 2022 19:40:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/rueckblick-verein-organisierte-grabentour-durch-antonsthal</guid>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/IMG_9971.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Vom Huthaus zum Hüttenwehr“ - Verein der Antonshütte lädt zu Grabentour durch Antonsthal ein</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/vom-huthaus-zum-huettenwehr-verein-der-antonshuette-laedt-zu-grabentour-durch-antonsthal-ein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         „Vom Huthaus zum Hüttenwehr“ - Verein der Antonshütte lädt zu Grabentour durch Antonsthal ein
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Königlich Sächsische Antonshütte e.V. lädt für Samstag, den 14. Mai 2022 um 10:00 Uhr zu einer Wanderung entlang der Antonsthaler Grabentour von der Antonshütte bis zum Hüttenwehr unter dem Titel „Vom Huthaus zum Hüttenwehr - die Grabentour der Antonshütte“ ein.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Zum Hintergrund:
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Jahrhunderte hielt die Wasserkraft den Bergbau im Erzgebirge am Laufen. Unzählige Wasserräder trieben Kunstgezeuge, Pochwäschen und die Gebläse der Schmelzhütten an. Das Aufschlagwasser wurde meist über kilometerlange „Kunstgräben“ herangeführt, von denen einige bis heute als wertvolle Kulturdenkmale und Lebensräume erhalten sind.  
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sie beginnen an einem Wehr oder Wasserteiler, überwinden Hindernisse durch Röschen oder über Aquädukte, folgen den Windungen der Täler und sind mit sehr geringem Gefälle angelegt.  Am Standort der Wasserkraftmaschine wurde dann eine möglichst große Höhe zwischen Aufschlags– und Abzugsrösche benötigt. Ein Grabensteiger beaufsichtigte den Kunstgraben, wozu ihm ein Parallelpfad als Befahrungsweg diente.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Auch die 1831 in Betrieb genommene Königlich Sächsische Antonshütte in Antonsthal wurde so betrieben: Der dortige Grabensteiger hatte einen 3,5 km langen und noch heute bestehenden Kunstgraben am Waldrand des Magnetenberges zwischen Antonsthal und Breitenbrunn zu betreuen. Dieser Graben zweigte vom Schwarzwasser einst das Aufschlagswasser für das große gusseiserne Zylindergebläse ab, das die Schmelzöfen mit Luft versorgte. Da es seinen ersten Standort auf der Antonshütte „bey Schwarzenberg“ hatte – die spätere Ortschaft Antonsthal gab es damals noch nicht – ging es als „Schwarzenberggebläse“ in die Technikgeschichte ein und ist heute Teil des UNESCO-Weltkulturerbes „Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří“.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Unterhalt dieser historischen Kunstgräben ist heute Aufgabe der jeweiligen Kommunen oder privater Eigentümer. Gerade für letztere ist es wichtig, die Gräben zur Stromerzeugung auch wirtschaftlich zu nutzen können, um sie erhalten zu können.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Rahmen der vom Königlich Sächsischen Antonshütte e.V. organisierten Wanderung entlang der Antonsthaler Grabentour von der Antonshütte bis zum Hüttenwehr können die Teilnehmer Augenzeugen der technischen Meisterleistung der Erbauer des Grabens, der Bedeutung des Wasserlaufs als Biotop als auch des Aufwandes der Erhaltung einer solche Anlage werden.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Wanderung ist Teil der vom Sächsischen Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft ausgerufenen Aktion "Frühlingsspaziergänge" (
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.fruehlingsspaziergang.sachsen.de/"&gt;&#xD;
      
           https://www.fruehlingsspaziergang.sachsen.de/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ). Die Teilnahme ist kostenlos.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 31 Mar 2022 14:20:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/vom-huthaus-zum-huettenwehr-verein-der-antonshuette-laedt-zu-grabentour-durch-antonsthal-ein</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/Waldgraben.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/DSC08529.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Landtagsabgeordneter Tom Unger zu Besuch in der Antonshütte</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/landtagsabgeordneter-tom-unger-zu-besuch-in-der-antonshuette</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Landtagsabgeordneter Tom Unger zu Besuch in der Antonshütte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/Tom-Unger-zu-Besuch-8eb12241-a8daacfd-f30cae32-99aee6a3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am 17. Februar 2022 hatten wir hohen Besuch in der Antonshütte: Der Landtagsabgeordnete Tom Unger (CDU) war da. Mit ihm haben wir uns über erreichte Meilensteine, anstehende Projekte und die Unterstützung der Politik für den Denkmalschutz unterhalten. Wir danken ihm für seinen Besuch und seinen Einsatz für den Denkmalschutz!
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 20 Feb 2022 11:59:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/landtagsabgeordneter-tom-unger-zu-besuch-in-der-antonshuette</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/Tom-Unger-zu-Besuch-8eb12241-a8daacfd-f30cae32-99aee6a3.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/Tom-Unger-zu-Besuch-79fe3aba.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Artikel über Schwarzenberg-Gebläse im "Bergglöckchen"</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/artikel-ueber-schwarzenberg-geblaese-im-berggloeckchen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Artikel über Schwarzenberg-Gebläse im "Bergglöckchen"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/Berggl%C3%B6ckchen+Schwarzenberg-Gebl%C3%A4se.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der aktuellen Ausgabe des „Bergglöckchens“, der Zeitschrift des Sächsischen Landesverbandes der Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine e.V., findet sein ein Artikel über das Schwarzenberg-Gebläse. Es wurde vor 190 Jahren für die Königlich Sächsische Antonshütte in Antonsthal konstruiert. Heute steht es in Freiberg und ist als Teil der „Montanregion Erzgebirge“ UNESCO-Weltkulturerbe. Der Autor des Artikels, Professor Grabow, ist zugleich auch Konstrukteur eines Modells des Gebläses.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das gesamte Heft und der Artikel im Volltext sind hier abrufbar (ab Seite 13):
          &#xD;
    &lt;a href="https://knappenverein.de/wp-content/uploads/2022/02/berggloeckchen_2_2021.pdf "&gt;&#xD;
      
           https://knappenverein.de/wp-content/uploads/2022/02/berggloeckchen_2_2021.pdf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 05 Feb 2022 11:54:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/artikel-ueber-schwarzenberg-geblaese-im-berggloeckchen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stammtisch der Stadtführer zu Gast in der Antonshütte</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/stammtisch-der-stadtfuehrer-zu-gast-in-der-antonshuette</link>
      <description>Am 10. November 2021  war der Stammtisch der Stadtführer aus der Region Schwarzenberg bei uns in der Antonshütte zu Gast. Im Rahmen eines Vortrags und einer Führung informierten sich die Teilnehmer über die Geschichte der Hütte und die Arbeit unseres Vereins.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Stammtisch der Stadtführer zu Gast in der Antonshütte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/IMG_1043.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am 10. November 2021 war der Stammtisch der Stadtführer aus der Region Schwarzenberg bei uns in der Antonshütte zu Gast. Im Rahmen eines Vortrags und einer Führung informierten sich die Teilnehmer über die Geschichte der Hütte und die Arbeit unseres Vereins.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/IMG_9403.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/IMG_9391.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 13 Nov 2021 12:46:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/stammtisch-der-stadtfuehrer-zu-gast-in-der-antonshuette</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/IMG_1043.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/IMG_1043.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tag des offenen Denkmals in der Antonshütte</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/tag-des-offenen-denkmals-in-der-antonshuette</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Tag des offenen Denkmals in der Antonshütte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am 12. September 2021 findet wieder der alljährlich von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz organisierte "Tag des offenen Denkmals" in Denkmälern in ganz Deutschland statt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch die Königlich Sächsische Antonshütte beteiligt sich in diesem Jahr daran und öffnet ihre Pforten für interessierte Besucher, die an Sonderführungen unter dem Motto "Denkmalschutz konkret" teilnehmen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn auch Sie die Antonshütte im Rahmen des Tags des offenen Denkmals besichtigen möchten, bitten wir Sie aufgrund begrenzter Kapazitäten und der anhaltenden Pandemiesituation um
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Voranmeldung unter info@antonshuette.de oder 0160-7992063
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum Schutz aller Beteiligter ist die Teilnahme an einer Führung nur nach Vorlage eines
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Covid19-Impfnachweises
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          oder eines
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Genesenen-Nachweises
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
           (2G-Regelung) möglich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 04 Sep 2021 08:53:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/tag-des-offenen-denkmals-in-der-antonshuette</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>190 Jahre Antonshütte: Verein feiert Hüttenjubiläum</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/190-jahre-antonshuette-verein-feiert-jubilaeum</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         190 Jahre Antonshütte: Verein feiert Hüttenjubiläum
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Vor 190 Jahren, am 04. Juli 1831, wurde die Königlich Sächsische Antonshütte geweiht. Aus diesem Anlass führte unser Verein zur Jubiläumsfeier Gäste durch die Antonshütte, wir stießen auf das Hüttenjubläum an und die Alten erzählten den Jungen aus der Bergbaugeschichte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 05 Jul 2021 10:11:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/190-jahre-antonshuette-verein-feiert-jubilaeum</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verein der Antonshütte präsentiert neuen Internetauftritt und Video zum „Schwarzenberg-Gebläse“</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/verein-der-antonshuette-praesentiert-neuen-internetauftritt-und-video-zum-schwarzenberg-geblaese</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Verein der Antonshütte präsentiert neuen Internetauftritt und Video zum „Schwarzenberg-Ge- bläse“
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Die Königlich Sächsische Antonshütte hat einen neuen Internetauftritt. Der Verein, der sich um das Kulturdenkmal in der Ortsmitte von Antonsthal kümmert, hat die Zeit der pandemiebedingten Einschränkungen in der klassischen Vereinsarbeit genutzt, um an einer neuen Onlinepräsenz zu arbeiten.
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Unter
           
                      &#xD;
      &lt;a href="http://www.antonshuette.de"&gt;&#xD;
        
                        
            www.antonshuette.de
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           präsentiert sich die Antonshütte nun zeitgemäß in einem neuen Design. Alle Interessierten können sich dort über die Geschichte der Antonshütte und ihrer Nachfolgeindustrie, über Fortschritte bei der Restaurierung des Huthauses sowie über sonstige Aktivitäten und Veranstaltungen des Vereins und seiner Hüttenknappschaft informieren.
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Ein kurzer Film auf der Seite erzählt, was es mit dem legendären „Schwarzenberg-Gebläse“ auf sich hat, welches für die Antonshütte entwickelt wurde und das seit 2019 als Teil der Montanregion Erzgebirge zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört.
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Die neue Homepage bettet auch die sonstigen Angebote des Vereins in den sozialen Medien bei Face- book, Instagram und YouTube ein.
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Ermöglicht wurde das Vorhaben durch die Unterstützung aus dem Kleinprojektefonds des Welterbe Montanregion Erzgebirge e.V. und die Förderung des Staatsministeriums für Regionalentwicklung des Freistaates Sachsen. Die Maßnahme wurde mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom  Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/F-C3-B6rderhinweis-2BSMR-2BWelterbeverein-2B--2Bfinal-2Bin-2BKurven.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 14 Apr 2021 15:02:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.antonshuette.de/verein-der-antonshuette-praesentiert-neuen-internetauftritt-und-video-zum-schwarzenberg-geblaese</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Über die Papierindustrie in Sachsen: Ein Nachtrag zum Jahr der Industriekultur</title>
      <link>https://www.antonshuette.de/ueber-die-papierindustrie-in-sachsen-ein-nachtrag-zum-jahr-der-industriekultur</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
          Über die Papierindustrie in Sachsen: Ein Nachtrag zum Jahr der Industriekultur 
         
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/162e9c52bf284d62b918ce442367ea29/dms3rep/multi/Weidenm%C3%BCller.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Das Jahr 2020 der Industriekultur in Sachsen ist Geschichte. Die Landesausstellung im Zwickauer Audi-Bau hat ihre Pforten geschlossen. Die Papierindustrie kam darin leider so gut wie gar nicht vor. Dabei war sie auch eine typische Nachfolgeindustrie des Montanwesens und hätte mehr Aufmerksamkeit verdient. Der folgende Beitrag kann diese Lücke zwar nicht schließen, möchte aber dazu beitragen, dass sich hier keine Leerstelle verfestigt. Geschildert wird die Entwicklung der Branche in Sachsen, auch und vor allem am Beispiel der Papierfabrikanten-Dynastie Weidenmüller.
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Der lange Weg zur industriellen Papierherstellung
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Während sich die Menschheit zunächst damit behalf, Notizen in Stein zu meißeln oder in Ton zu ritzen, markiert das Beschriften von Papyrus-Blättern etwa im alten Ägypten den Übergang zum blattförmigen Material. Als Erfinder des Handschöpf-Verfahrens zur Herstellung einzelner Blätter gilt Tsai Lun, der als Beamter am chinesischen Kaiserhof um 105 n. Chr. Erstmals das Aufschließen von pflanzlichen Fasern wie Bambusgras und ihr Verfilzen durch das Schöpfen in einer Form beschrieb. Infolge der Entwicklung verschiedener Druckverfahren – beginnend mit der Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg (1387 – 1468) in Mainz – nahmen der Zeitungsdruck sowie die Herstellung von Büchern und sonstiger Druckwerke zu Beginn der Neuzeit einen rasanten Aufschwung. Mit der Erfindung der Papiermaschine von Louis Robert 1798 in Frankreich gelang es schließlich, aus einer wässrigen Faserstoff-Suspension eine endlose Papierbahn zu erzeugen. Als Fasergrundlage dienten – neben weiteren Zutaten – lange Zeit alte Lumpen (sog. Hadern), deren mühsame Aufbereitung, geschweige denn die immer enger werdende mengenmäßige Beschaffung, zwingend nach Ersatzlösungen rief. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          So kam es 1846 zur Erfindung des Holzschliffs durch Friedrich Gottlob Keller (1816 – 1895) im sächsischen Hainichen, der sich vom Bau der Wespennester aus eingespeichelten Holzfasern inspirieren ließ. Später erfolgte die Herstellung von Zellstoff nach dem Mitscherlich-Verfahren. Hierbei wurden Holzschnitzel in einem Kochprozess unter Druck mittels einer zu-nächst eingesetzten Sulfit-Lauge zu chemisch aufbereitetem Faserstoff verarbeitet. Verschiedene Bleichprozesse folgten zur Erreichung von weißem Papier oder von Karton. Mit dem Einsatz von Holz als nachwachsendem Rohstoff war die Faserstoff-Knappheit beseitigt und die Basis für die Entstehung eines bedeutenden Industriezweigs geschaffen worden.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Im Ergebnis folgten zahlreiche Gründungen von Papiermühlen, in denen es trotz vorhandener maschineller Hilfen zunächst dennoch recht handwerklich und mühsam zuging. Ein bedeutender Fortschritt gelang erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts, als größere Papier-Maschinen zusammen mit einer ganzen Reihe neuartiger Einrichtungen zur Aufbereitung und Fertigung verfügbar wurden – bis schließlich die Entwicklung im Bau von umfangreichen Papierfabriken gipfelte. Schwerpunkte der Papierherstellung in Deutschland entstanden hauptsächlich im Raum von Düren und in Ostdeutschland, befeuert durch den sprunghaften Anstieg des Papierbedarfs um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert, u.a. durch neue Kommunikationsmittel wie den Versand von Postkarten, der zunehmend in Mode kam.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Wasserkraft: Standortvorteil für die Industrieansiedlung
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Auch gab es vorerst noch nicht die Möglichkeit, Maschinen aller Art elektrisch anzutreiben. Man war ausschließlich auf die Wasserkraft angewiesen. So betrieb schon Franz Eduard Weidenmüller (1819 – 1892) in Zwickau eine kleine Spinnerei und eine Papierfabrik. Die Familie verließ die Stadt 1866 vor der grassierenden Cholera und zog mit Sack und Pack ins Erzgebirge nach Antonsthal bei Schwarzenberg. Dort stand seit 1859 die König-Antonshütte mit ihrer bedeutenden Wasserkraft zum Verkauf, die der Fiskus mangels ausreichender Lieferungen von Bleisilbererzen aufgegeben hatte, und die günstig ersteigert werden konnte. Franz Eduard Weidenmüller ergriff die Gelegenheit, erwarb die stillgelegte Hütte und stellte dort zunächst Holzschliff zum Verkauf her, doch schon bald begann er, auch Papier zu fabrizieren. Zu den Pionieren der Holzschliff- und Papiererzeugung im Erzgebirge zählte auch die Familie Niethammer. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          In Antonsthal entstand ein bedeutender Standort der Papiererzeugung und sukzessive ein für Westsachsen so typisches Industriedorf. Rund um die Holzschleiferei und die spätere Papierfabrik entwickelte sich nicht nur eine Werkssiedlung mit Arbeiter- und  Beamtenwohnungen im neuen Heimatstil, sondern ein eigenes Gemeinwesen mit Schule, Bäckerei, Gärtnerei, Gasthaus und Bahnhof, darunter teils Gebäude im Jugendstil. Bemerkenswert ist, dass Antonsthal parallel zu seiner industriellen Entwicklung auch eine beliebte Sommerfrische und sogar Luftkurort wurde. Unzählige zeitgenössische Postkartenmotive, noch heute im antiquarischen Markt erhältlich, zeugen von der Beliebtheit des Ortes.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Söhne von Franz Eduard Weidenmüller, Victor, Oscar und Fritz Weidenmüller schauten sich nach weiteren unternehmerischen Aktivitäten in der Region um. Sie fanden in Dreiwerden bei Mittweida, in der Nähe des Zschopau-Flusses, die passenden Grundstücksflächen, die sie vom ehemaligen Bergwerk in Schönborn und vom Lippmannschen Bauerngut käuflich erwerben konnten, um hier eine neue Papierfabrik „auf der grünen Wiese“ zu errichten. Um dieses Projekt überhaupt realisieren zu können, wurde zunächst eine neue Eisenbahnlinie von Mittweida nach Dreiwerden verlegt, um die schweren Lasten an Baumaterial und Maschinenheranbringen zu können. Es entstand 1905 – 1907 die damals modernste Papierfabrik, erstmals mit zweiparallel laufenden Papiermaschinen samt den erforderlichen Aufbereitungs- und Fertigungsanlagen für bessere Druckpapiere. Das erste Papier aus Dreiwerden wurde 1907 an den Scherl-Verlag nach Berlin geliefert. Ab 1913 gab es zusätzlich einen Betriebsteil mit Streicheinrichtung für hochwertige Sorten wie das Spitzen-Erzeugnis „Kometen-Kunstdruck-Papier“.
         
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          Die Produktion betrug ca. 100 Tonnen Papier pro Tag im Dreischicht-Betrieb, hauptsächlich in Formaten für alle Druckverfahren, also Buch-, Offset- und Tiefdruck. Ein ansehnlicher Exportanteil erreichte viele Kunden weltweit. Die Geschwindigkeit der Papiermaschinen bewegte sich lange Zeit im Bereich von 100 Meter pro Minute. Zum Vergleich: Heutige Anlagen erreichen z.T. 2.000 m/min. und über 1.000 Tonnen pro Tag. Die technische Planung für Dreiwerden einschließlich umfangreicher Maschinenlieferungen lag bei der Maschinenfabrik J. M. Voith in Heidenheim (Brenz) und die baulichen Belange zur Errichtung der Fabrikgebäude, einschließlich der Wohnkolonie für Arbeiter und Angestellte, oblagen der Architekten-Firma Händel &amp;amp; Franke in Leipzig, wie auch die Villa von Fritz Weidenmüller.
         
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           Das 20. Jahrhundert und seine Brüche
          
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          Unheil nahte nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten. Hans Weidenmüller, Vorstand der F. E. Weidenmüller Aktiengesellschaft und Vater des Autors dieser Zeilen, hatte durch seine guten Kontakte zu seinen größeren Kunden, wie z.B. zu F. A. Brockhaus in Leipzig oder zu der jüdischen Verlegerfamilie Ullstein in Berlin, eine verlässliche Einschätzung über die verbrecherischen Kriegsvorbereitungen um 1935, was sich u.a. auch durch Einschränkungen in der Beschaffung von Kohle und Stahl anlässlich geplanter Investitionen bemerkbar machte. Hans Weidenmüller dachte daher an den Verkauf des Unternehmens und an einen Umzug in die Schweiz. Sein Vater Oscar Weidenmüller war gegen diese Gedanken, da er sein Lebenswerk nicht aufgeben wollte.
         
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          Beide Betriebsteile in Antonsthal und in Dreiwerden wurden nach dem Krieg widerrechtlich enteignet und als Volkseigentum verstaatlicht. Erhebliche Fehlentscheidungen führten zu unvermeidlichen Qualitätseinbußen und somit kaum zu ordentlicher Rentabilität. Nach der Wiedervereinigung wurden beide Werke von der Treuhandanstalt 1993 – 1996 abgewickelt, wobei die Fabrikteile in Antonsthal sogar gänzlich abgerissen wurden. Ein Untergang zweier hervorragender Papierstandorte, den es trotz Interesses an einem Neubeginn seitens der Alteigentümer nicht aufzuhalten gelang.
         
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           Die Papierindustrie als Baustein der sächsischen Industriekultur
          
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          Immerhin: Die Antonsthaler Werkssiedlung blieb erhalten und ist für viele ehemalige Betriebsangehörige Heimat geblieben; die in Dreiwerden steht als Ensemble unter Denkmalschutz – leider unzureichend bewohnt. Eine Sammlung von Dokumenten über die Geschichte der Familie Weidenmüller sowie über technische und geschäftliche Unterlagen mit inzwischen ca. 10 Metern Aktenbestand befindet sich im Sächsischen Wirtschaftsarchiv in Leipzig. Weitere Bestände hält das Sächsische Staatsarchiv in Chemnitz wie auch das Haupt-Staatsarchiv in Dresden. Bleibt zu hoffen, dass die Papierindustrie beim weiteren Ausbuchstabieren des Profils der sächsischen Industriekultur einen angemessenen Raum einnimmt und künftig nicht (wieder) vergessen wird.
         
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           Der Autor, Dipl.-Ing. Ralf Weidenmüller, Urenkel des Firmengründers F.E. Weidenmüller, wurde  am 17. Okt. 1934 in Chemnitz geboren und wuchs zunächst in Dreiwerden bei Mittweida auf. Nach Schulbesuchen in der Schweiz erwarb er in der Papierfabrik Biberist bei Solothurn und in der Maschinenfabrik J. M. Voith in Heidenheim/Brenz erste Fachpraxis im Papierfach. Im Wintersemester 1955/56 nahm er das Studium an der TH Darmstadt, Fakultät  Maschinenbau, auf. Es folgte das Fachstudium Papieringenieurwesen bei Prof. Dr.-Ing. Walter Brecht, dem Bruder des Dichters Bertolt Brecht. Nach Abschluss des Studiums als Diplomingenieur im Frühjahr 1962 bereitete er sich bei den G. Haindl'schen Papierfabriken in Augsburg auf die Inbetriebnahme der in Walsum/Niederrhein neu errichteten Papierfabrik vor. In Walsum oblag ihm zunächst die Leitung der Papier-Stoffaufbereitung sowie der Betriebskontrolle. 1965 wurde er Betriebsleiter des Werkes Walsum und von der Firma Haindl mit Handlungsvollmacht ausgezeichnet. 1972 wechselte er zu den Hannoverschen Papierfabriken Alfeld/Leine als Prokurist und Leiter der Technischen Abteilung. 1977 wurde er Geschäftsführer des technisch-wissenschaftlichen Vereins der Zellstoff- und Papier-Chemiker und -Ingenieure, ZELLCHEMING e.V. Damit war auch die Position des Chefredakteurs der Fachzeitschrift ,,Das Papier'" verbunden. Von 1982 bis 1984 fungierte er gleichzeitig als Generalsekretär der europäischen technischen Vereinigung der Zellstoff- und Papierindustrie (damals 16 Länder) ,,EUCEPA" mit Sitz in Paris. 1990 wurde ihm das Ritterkreuz Erster Klasse des Ordens der Weißen Rose von Finnland durch den finnischen Staatspräsidenten in Anerkennung seiner Verdienste um die Entwicklung  der technischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Finnland und Deutschland verliehen. 1999 wurde er in Grenoble zum Ehrenmitglied der EUCEPA ernannt. In seiner Freizeit beschäftigte sich Ralf W. mit Heimatgeschichte und der Familienforschung. Sein Interesse galt auch der Technik- und Papiergeschichte, der Papierrestaurierung und dem Handschöpfen von Papier – dazu liegt auch ein populäres Buch von ihm vor.
          
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      <pubDate>Sun, 28 Feb 2021 08:54:54 GMT</pubDate>
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      <title>Antonshütte läutete an Lichtmess mit „Glockenklang und Lichterglanz“ die Weihnachtszeit aus</title>
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         Antonshütte läutete an Lichtmess mit „Glockenklang und Lichterglanz“ die Weihnachtszeit aus
        
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         Der Verein Königlich Sächsische Antonshütte e.V. hat am Lichtmess-Abend in der Ortsmitte von Antonsthal die Weihnachtszeit ausgeläutet. 
         
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          Schon seit langem läutet der Verein an wichtigen Tagen im Jahreskreis, wie Weihnachten oder Silvester, die historische Schichtglocke der Antonshütte im Turm des alten Huthauses. Im Jahr 2021 erfolgte dies erstmals auch an Lichtmes, um damit symbolisch die Weihnachtszeit zu beenden.
         
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          Der Verein, der die Antonshütte Schritt für Schritt restauriert, hatte zuletzt Teile des Hauses eigens für die Weihnachtszeit besonders in Szene gesetzt und mit klassischer Weihnachtsbeleuchtung, aber auch mit Lichtinstallationen und -projektionen in einem weihnachtlichen Licht erstrahlen lassen und dabei die bergmännische Geschichte des Gebäudes aufgegriffen.
         
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          Unter dem Titel „Glockenklang und Lichterglanz in der Antonshütte“ erklangt dann am Dienstag, den 02. Februar 2021 pünktlich um 18:00 Uhr ein letztes Mal in der Weihnachtszeit 2020/2021 die Glocke der Antonshütte und auch die Weihnachtsbeleuchtung erstrahlte ein letztes Mal. Selbst in Zeiten des Shutdowns und des Abstandhaltens waren der Glockenklang und der Lichterglanz in vielen Teilen von Antonsthal wahrnehmbar. Zudem dokumentierte der Verein Licht und Klang auch auf seinen Social Media-Seiten und hier auf der Internetseite.
         
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          Gefördert wurde dieses Projekt durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Die Maßnahme wurde mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
         
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      <pubDate>Wed, 03 Feb 2021 18:28:42 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Zum 80. Geburtstag des Geologen, Montanhistorikers und Volkskundlers Bernd Lahl</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Bernd Lahl ist ein ausgesprochen humorvoller Mensch. Vermutlich kennt er den folgenden Witz deshalb längst, aber für die Würdigung seines Werks lässt sich kaum ein passenderer Einstieg finden. Wir werden gleich sehen, warum. Also: Treffen sich zwei Rosinen. Fragt die eine: „Warum hast du denn einen Helm auf?“. Sagt die andere: „Weil ich heute noch in den Stollen muss.“ Tatsächlich leiten sich sowohl der Bergwerksstollen als auch der Weihnachtsstollen vom althochdeutschen stollo‎ für „Pfosten, Stütze“ ab. Das Rundholz sichert den waagerecht in den Berg getriebenen Hohlraum und steht sprachlich gleichermaßen Pate für die Teigwalze, aus der die Bäcker ihr weihnachtliches Festgebäck kneten. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bernd Lahl hat sich mit beiden beschäftigt, Bergwerksstollen und Weihnachtsstollen. Und das heißt bei ihm nicht nur, dass er etliche Stollen befahren oder eben verzehrt hat. Nein, er hat dazu vor allem geforscht, geschrieben und vorgetragen. Typisch für seine Arbeiten ist nicht nur sein schier unstillbares Interesse an dem einzigartigen erzgebirgischen Amalgam aus Bergbau und Weihnachten, sondern eben auch, dass er den Dingen wirklich auf den Grund geht und ihren Ursprung freilegt. Er taucht ab in die Archive, hinunter zu den Originalen; ganz so wie es einst die Wittenberger Reformatoren forderten: Ad fontes! – Zu den Quellen! 
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mag sein, dass der gebürtige Annaberger seinen Erkenntniseifer dem alten Renaissancegeist seiner Vaterstadt verdankt. Verlässlichere Auskunft zu seinem Werden gibt seine berufliche Vita: An seine Häuerausbildung und ein Praktikum beim VEB Geologische Forschung und Erkundung in Freiberg schloss er ein Geologiestudium an der Bergingenieurschule „Georgius Agricola“ in Zwickau an, die er als diplomierter Ingenieur verließ. Anschließend war er über dreißig Jahre beim Rat des Bezirkes Karl-Marx-Stadt als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sektor Lagerstättenwirtschaft der Abteilung Geologie tätig. In dieser Zeit hatte er Gelegenheit, im Rahmen der Staatsplanthemen „Diamant-Synthese“ und „Neue keramische Rohstoffe“ umfassend zum Altbergbau zu forschen. Geblieben ist ihm aus dieser Zeit nicht nur sein heutiger Wohnort Chemnitz, sondern auch ein unerschöpflicher Fundus an Expertenwissen, das ihm aber nie genügte, sondern ihn immer weiter in die Tiefe trieb. 
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit dem geologischen Berufsinteresse einhergehend entwickelte sich zunehmend seine Leidenschaft für die berufsständischen Gebräuche der Bergleute. So publizierte er zum Erbbereiten, zur Annaberger Bergkirche St. Marien und den Bergpredigten – und natürlich zu den Mettenschichten. Sein 2001 erschienenes Buch „Mettenschichten im Erzgebirge“ steht exemplarisch für seine Arbeitsweise. Durch das erstmalige systematische Erschließen aller verfügbaren Originalquellen und ihre historische Einordnung in den richtigen lebensweltlichen und alltagssprachlichen Kontext ist es ihm gelungen, den authentischen Charakter der Mettenschichten freizulegen. Als entscheidend erwies sich dabei die von ihm belegte Rolle des Steigers in früherer Zeit. Er war in den Augen der einfachen Häuer die zentrale – in seinen Fähigkeiten voraufklärerisch überhöhte – Person für den Erfolg der Grube, auf dem neben Gott als himmlischem Erzmacher alle Hoffnungen ruhten. Nach der gemeinsamen Arbeit leitete der Steiger eine kleine Andacht, wurde von der Belegschaft mit einem Geschenk bedacht (meist mit einem Lichterträger) und revanchierte sich mit einem Schmaus. Mit seiner Archäologie der Mettenschicht hat Bernd Lahl so manche Fehlinterpretation von professionellen oder selbstberufenen Volkskundlern entlarvt und einen Maßstab gesetzt für die Authentizität heutiger Formate, die sich darauf berufen.     
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sein Interesse am Weihnachtsfest und seinen Bräuchen speist sich sicherlich auch aus seinen eigenen Erinnerungen, die er erst letztes Jahr in seinem neuesten Buch „Bergmannsweihnacht“ in einem autobiografischen Kapitel festgehalten hat. Als Kind hat er in den späten vierziger und frühen fünfziger Jahren im Haushalt der Großeltern Weihnachtsfeste erlebt, die sich noch durch die reiche Fülle an alterzgebirgischen Bräuchen auszeichnete: Neunerlei, Bescherung mit Rupperich, Hausmusik, Christmette, Stollenanschnitt (natürlich erst in der Christtagsfrühe), die Besichtigung der „Ecke“ beim Nachbarn usw. Zugleich beschreibt er, wie sich dieser Bestand in den Fünfzigern immer mehr ausgeschliffen hat. Dass einige dieser Bräuche in den letzten Jahren ein Revival erleben, gegenwärtiger interpretiert werden und auch neue dazugekommen sind, beschreibt er ebenso. Und man merkt seinen Zeilen an, dass er dies mit Sympathie begleitet. Wenig überraschend ist er dann aber auch ein entschiedener Kritiker des kommerzialisierten Vorziehens der Advents- und Weihnachtszeit.       
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht sind die frühen Erinnerungen auch ein Grund dafür, dass er trotz der vielen Jahre als Wahlchemnitzer im Herzen immer Annaberger geblieben ist. Der Lokalheldin Annabergs, der Montanunternehmerin und Bortenverlegerin Barbara Uthmann, hat er, selbst Enkel eines Posamentiermeisters, 2014 ein eigenes Buch gewidmet. Der Quellenbestand zu ihr ist eher dürftig, umso üppiger wucherten die Legenden – eine Konstellation die ihn herausforderte. Dabei muss erwähnt werden, dass er im ganzen Erzgebirge und darüber hinaus unterwegs ist und als Ansprechpartner geschätzt wird. Er ist Teil eines großen Netzwerks, das montanhistorisch Interessierte in der ganzen Region mit vielen Knoten verknüpft. Er stellt gern neue Kontakte her, vermittelt, freut sich über den Austausch, der daraus entsteht, und ist als Gründungsmitglied Geburtshelfer mehrerer Vereine gewesen. Zudem hat er mit Leihgaben aus seiner Mineralien- und Volkskunstsammlung immer wieder Ausstellungen bereichert.  
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht zuletzt: Sein Blick reicht viel weiter als es die vorstehenden Absätze vermuten lassen. Bernd Lahl ist ein ausgesprochen reisefreudiger und geografisch bewanderter Mensch. Seine Freude an den Reichtümern von Kulturlandschaften erschöpft sich nicht vor der eigenen Haustür. Er besucht die führenden internationalen Mineralienmessen, kann kundig von den historischen Messingzentren in Flandern und Brabant berichten und hat nicht nur Europa, sondern auch seine Nachbarn bereist.  
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am 20. Oktober 2020 feierte Bernd Lahl seinen 80. Geburtstag. 
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 20 Oct 2020 13:43:30 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Landesverband der Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine würdigt Antonshütte</title>
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         Am 04. Juli 1831 wurde die Antonshütte geweiht. Wir nehmen das alljährlich zum Anlass, um am 04. Juli die Turmglocke erklingen zu lassen. Doch in diesem Jahr gab es einen weiteren Grund zum Feiern: Andreas Rössel vom Sächsischen Landesverband der Bergmanns- Hütten- und Knappenvereine e.V. kam vorbei, um uns eine Tafel zu überbringen. Ein Bekenntnis des Landesverbands zu den Schauanlagen und Besuchereinrichtungen seiner Mitglieder.
         
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    &lt;span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der FREIEN PRESSE sagte Andreas Rössel, 
          
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           der in Landesverband die Arbeitsgruppe Berg- und Hüttenmännische Schauanlagen leitet, dass dies "die erste von insgesamt 50" Plaketten sei, "die wir in nächster Zeit in ganz Sachsen an Mitgliedsvereine übergeben, die sich dem Erhalt und der Pflege des reichen berg- und hüttenmännischen Erbes verschrieben haben". 
          
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wir bedanken uns für diese Würdigung unserer Arbeit durch den Sächsischen Landesverband der Bergmanns- Hütten- und Knappenvereine e.V.
          
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      <pubDate>Sat, 04 Jul 2020 18:50:54 GMT</pubDate>
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